Gelbfieber

Das Gelbfieber ist eine Infektionskrankheit

Gelbfieber

Die Krankheit Gelbfieber, welche eine verbreitete Viruserkrankung ist, beginnt mit den Symptomen von Unwohlsein, Apathie, Gliederschmerzen und Verstopfung. Nach der Inkubationszeit von drei bis acht Tagen, folgt Schüttelfrost und hohes Fieber über mehrere Tage. Es treten dabei starke Kopf- und Kreuzschmerzen. Im Unterschied zu vielen anderen Tropenkrankheiten schwillt das Gesicht stark an, wird rot und die Augen wirken gläsern und starr. Es treten Angstzustände und Nervosität auf, welches meist mit erbrechen einhergeht. Nach drei Tagen kommt es zu einem Fieberrückgang. Dieser ist aber meist nur von kurzer Dauer, bis die Krankheit mit 40 Grad Fieber und Augen und Hautverfärbung zu gelb, wieder kommt.

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Meist ist das Erbrochene blutig und kaffeesatzartig. Der Harn kommt nur noch sehr eingeschränkt und sieht tiefbraun bis rot aus. Der Stuhl ist meist blutig, Schmerzen und Durst nehmen zu. Selbst die Mund- und Nasen Schleimhäute sowie die Haut fangen an zu bluten. Nach spätestens zehn Tagen tritt der Tod ein. War der Verlauf milder und man hat überlebt, dann ist er zeitlebens immun. Theoretisch könnte man aus seinem Blut Antiserum für andere herstellen. Die Schwere der Krankheit (Die Sterblichkeit liegt bei bis zu 75%) verdeutlicht, dass der Laie wenig machen kann. Er muss sich beschränken auf die Sauberhaltung des Patienten und das Übertönen  der Symptome mit Beruhigungs- und Schmerzmitteln.

Gelbfieber ist bei den allermeisten Tropenreisenden namentlich bekannt, weil die Impfung gegen Gelbfieber in vielen Ländern vorgeschrieben ist.

Gelbfieber kann nicht medikamentös behandelt werden.
Es gibt aber eine vorzubeugen Schutzimpfung welche zehn Jahre lang hält.
Auch sollten in Risikogebieten allgemeine Maßnahmen zum Schutz vor Mückenstichen eingehalten werden.

Ein Verzeichnis von Gelbfieber Impfstellen in Deutschland. link
Spezialisten zu Reisemedizin und Tropenmedizin und Gelbfieberimpfstellen in ganz Deutschland. link
Gelbfieber Informationen des Robert koch Instituts. link

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