From Asia to Africa

From Asia to Africa

After we managed to finally board in Aqaba at 01:30 h in the morning, we had to go immediately on the ferry through the Egyptian pass control. Luckily an employee offered us to stay at the VIP lounge for the night. Great! This was such a relieve because the economy class was overbooked, loud and very smelly. Therefore we spent the night peacefully sleeping on white comfortable leather sofas. When we woke up in the morning we were already in Nuweiba. We only realized few days ago when we were reading the newspapers that we were even luckier. The ferry we took from Aqaba to Nuweiba caught fire in the boot only one week later. Almost no one got heart however our beautiful Toyota Landcruiser would have surely been damaged badly. [satellite] The Egyptian border is very well known for making troubles. However our entry was relatively stress free.  A so called Tourist Police officer supported us with all administrative duties like entry form, insurance, customs paper and other forms. After one hour and paying 1200 LE (approx. 150 Euro) we were already out of the harbor. The first stop was again a petrol station. We could not believe that we only had to pay 0,19 Euro per liter diesel. From there we followed a travel guide recommendation and drove directly to the beach resort “Soft Beach” in Nuweiba (GPS coordinates N29.02283 E34.67382). And indeed it was good: clean, nice beaches and delicious food for little money. They even had internet, therefore the perfect place for us to get all important things done and organized for the next few...
Von Asien nach Afrika

Von Asien nach Afrika

Nachdem wir es endlich geschafft hatten, die Fähre von Aqaba nach Nuweiba um 01:30 Uhr nachts zu boarden, ging es anschließend direkt noch auf dem Schiff durch die ägyptische Passkontrolle. Netterweise hatte uns ein Angestellter der Fährgesellschaft gleich in den VIP Salon der Fähre dirigiert, wo es angenehm leer und sehr ruhig war im Gegensatz zu der überfüllten, lauten und stinkenden Economy-Klasse. Wir konnten unser Glück kaum fassen. Das Beste waren die dicken gemütlichen Ledersofas, die uns einen herrlichen Schlaf bescherten. Als wir am nächsten Morgen erwachten, lief das Schiff schon in den Hafen von Nuweiba ein. Dass wir noch größeres Glück hatten, haben wir erst die letzten Tage den Medien entnommen. Auf der Fähre, mit der wir von Aqaba nach Nuweiba gefahren sind, ist nur eine Woche später im Laderaum Feuer ausgebrochen. Es kamen zwar fast keine Menschen zu Schaden (nur eine Person), jedoch wäre unser schöner Toyota mit Sicherheit den Flammen zum Opfer gefallen. Die vielgefürchtete Einreise nach Ägypten gestaltete sich als relativ angenehm. Ein sogenannter Tourist Police Officer half uns durch den Dschungel der Einreise-, Versicherung-, Zoll- und weiteren mehr oder minder undurchsichtigen Papiere und Formulare. Nach einer Stunde und 1200 LE (ca. 150 Euro) rollten wir auch schon aus dem Hafen. Wieder galt unser erster Stopp einer Tankstelle und uns kamen fast die Freudentränen bei 0,19 Euro pro Liter.  Auf Empfehlung eines Reiseführers, steuerten wir ein Beachresort in Nuweiba an. Und tatsächlich, „Soft Beach“ war ein Glücksgriff (GPS Koordinaten N29.02283 E34.67382). Sauber, schöner Stand und vorzügliches Essen für wenig Geld. Dieser Platz ist jedem, der hier vorbeikommt, zu empfehlen. Sogar Internet gab es und so...