Smiling Country

Smiling Country

Greetings from the smiling country in Africa. Even though Malawi is one of the poorest countries in the world, the people seem to be quite happy. This might be because of the beautiful Lake Malawi, the wild untouched mountains or the fertile grounds. Or is there another reason? We crossed the border from Tanzania to Malawi at Songwe and were done with the customs quickly.  After 15 minutes we were already driving on Malawian roads. The streets in Malawi were totally deserted – everyone walked or drove on bicycles. The reason for that was that there is no diesel at all and petrol only occasionally available at the filling stations. This disaster has been going on for six months because the president has misused development money. As a consequence the donating countries have cancelled the support for Malawi. Like anywhere else in many third world countries the population is suffering most and the president did not care. (Remark: The president died as soon as we reached Zambia. BBC reported that he passed away because of a heart attack. We would like to highlight that we were not involved in this incident!) WordPress Image Slider Plugin People can only buy diesel on the black market for about 3 Euro per liter (the average salary per month is 80 US$). And as soon as the rumor is going on that a filling station will be delivered with some petrol the locals queue for hours in order to get some of the precious liquid. We very often saw petrol lorries standing at the road side and selling some liters to the locals...
Land des Lächelns

Land des Lächelns

Grüße aus dem afrikanischen Land des Lächelns. Obwohl Malawi zu einem der ärmsten Länder der Welt gehört, strahlen die Menschen eine begeisternde Fröhlichkeit aus. Das mag vielleicht an dem traumhaften Malawi See, der wilden unberührten Bergwelt oder an dem fruchtbaren Boden liegen. Oder hat das noch einen anderen Grund? Von Tansania sind wir bei Songwe über die Grenze nach Malawi gefahren. Wie nicht anders erwartet, wurde unsere Zollabfertigung auch hier in kürzester Zeit erledigt und wir fuhren bereits nach fünfzehn Minuten auf malawischen Straßen. Diese waren komplett leergefegt. Alle gingen zu Fuß oder fuhren mit dem Fahrrad, da es seit vielen Monaten in ganz Malawi keinen Diesel und nur vereinzelt Benzin an den Tankstellen zu kaufen gibt. Der Grund dafür ist, dass der Präsident Förder- und Entwicklungsgelder veruntreut hat und die Geberländer sämtliche Kredite für den Staat Malawi gestrichen haben. Natürlich hat mal wieder die Bevölkerung am meisten darunter zu leiden, den Präsidenten schien das wenig zu kümmern.  (Anmerkung: Kaum waren wir in Sambia, war der Malawische Präsident tot! Aus Quellen der BBC haben wir vernommen, dass er mit 78 Jahren einem Herzanfall erlag. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass wir mit diesem Vorfall nichts zu tun haben!). WordPress Image Slider Plugin Somit gibt es in dem ganzen Land nur auf dem Schwarzmarkt für ca. 3 Euro den Liter Diesel zu kaufen. Und sobald eine Tankstelle wieder mit Benzin beliefert wird, stehen die Menschen in Dreierreihen über Stunden in der Schlange, um etwas von dem kostbaren Gut abzubekommen. Wir sahen häufiger Tanklastzüge am Straßenrand stehen, die den Einheimischen ein paar Liter unter der Hand verkauft...