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Urlaub in Afrika – Drei Länder für Einsteiger

Auf der Liste der exotischen Urlaubsziele sind immer wieder afrikanische Länder zu finden. Tatsächlich scheinen immer mehr Menschen in Deutschland daran interessiert zu sein, den großen Kontinent und seine Besonderheiten für sich zu entdecken. In manchen Ländern entwickelten sich dadurch touristische Strukturen, die eine angenehme und komfortable Reise ermöglichen. Wir werfen einen Blick auf Länder, die auch für Einsteiger in die Welt der Afrikareisen gut geeignet sind.

Ägypten

Seit einiger Zeit hat Ägypten politische Unruhen hinter sich gelassen. Die Stabilisation der Lage war gerade für den Tourismus im Land von großer Bedeutung, der für die Menschen ein wichtiges wirtschaftliches Standbein darstellt. In den vergangenen Jahren entschieden sich auch mehr Menschen aus Deutschland, den Weg auf sich zu nehmen. Einerseits sind es dabei die angenehmen klimatischen Bedingungen über weite Teile des Jahres, die ein Argument für die Reise bilden. Auf der anderen Seite überzeugt Ägypten mit einem besonderen historischen Schatz, der auf eine der ältesten Hochkulturen in der Geschichte der Menschheit zurückzuführen ist.

Tatsächlich wurde auch politisch auf ägyptischer Seite bereits viel dafür getan, den Tourismus in die Gänge zu bringen. So lässt sich etwa das für die Einreise notwendige Visum ganz bequem im Internet beordern. Wer das Visum für Ägypten beantragen möchte, kann so binnen weniger Minuten alle wichtigen Grundlage für die eigene Einreise zu schaffen. Der Weg bis zur Botschaft, wie er in anderen Ländern Afrikas noch immer für Touristen notwendig ist, entfällt auf diese Weise. Dies ist nur ein Indiz dafür, wie wichtig es den Verantwortlichen ist, die Weichen für eine gute touristische Entwicklung in ihrem Land zu stellen.

Viele touristische Aktivitäten konzentrieren sich in diesen Tagen auf die Hauptstadt Kairo. Dort sind sogleich die größten Hotels zu finden, wie sie bei gut betuchten Urlaubern meist im Fokus stehen. Ein besonderer Schatz, den es dort zu entdecken gibt, ist das ägyptische Museum. Dort sind wertvolle Funde aus den majestätischen Gräbern der alten Pharaonen ausgestellt, die von den Forschern im Laufe der vergangenen Jahrzehnte entdeckt werden konnten.

Namibia

Auch Namibia im Süden des Landes blickt auf eine starke Entwicklung des Tourismus. Dabei sind es weniger die kulturellen Besonderheiten des Landes, welche die Menschen anlocken. Vielmehr ist es in der Region gelungen, die natürliche Schönheit bis heute zu bewahren. Damit bietet sich die Gelegenheit, Afrika auf eine sehr authentische Art und Weise zu entdecken. Damit dieses Erbe noch weit in die Zukunft tradiert werden kann, wurde längst für die Entstehung von Nationalparks gesorgt. Da es dort streng untersagt ist, landschaftliche Einflussnahme durchzusetzen oder gar zu wildern, konnten sich Flora und Fauna in den vergangenen Jahren immer mehr erholen.

Wer auf direkten Kontakt mit der Natur Namibias gehen will, bekommt vor Ort passende Touren angeboten. In der Regel helfen große Jeeps mit guter Bereifung und entsprechender Ausrüstung dabei, durch die zum Teil schlecht sanierten Straßen zu fahren. Die bevorzugte Form der Übernachtung stellt derweil der Campingplatz dar. So lässt sich die eigene Route ohne lange Planungen auch auf spontaner Basis fortführen, um die schönsten Stellen Namibias für sich zu entdecken.

Tunesien

Badetourismus auch im europäischen Winter. So könnte man die touristische Ausstrahlung Tunesiens auf den ersten Blick erfassen. Doch dieses Land Nordafrikas hat weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dafür ist bereits die etwa 3.000 Jahre alte Kulturgeschichte verantwortlich, auf die die Menschen vor Ort blicken. Die Hauptstadt Tunis besitzt noch immer eine historische Altstadt, die bis ins 9. Jahrhundert zurückdatiert werden kann. So verwundert es kaum, dass sie längst in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Gleichsam präsentiert sich Tunesien als attraktives Ziel für Aktivurlauber. Dafür sorgen zum Beispiel die großen Resorts, die sich entlang der Küste befinden.

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Die Top 3 Sehenswürdigkeiten in Südafrika 2017

Die Top 3 Sehenswürdigkeiten in Südafrika – So einfach erreichen Sie es vor Ort mit einem Mietwagen

Südafrika ist ein Land voll von unterschiedlichen Facetten. Aufgrund der unglaublichen Vielfalt ist es innerhalb einer Reise nur möglich, sich einen vergleichsweise kleinen Eindruck davon zu verschaffen. Einige wichtige Sehenswürdigkeiten dieses großartigen Landes sollten dabei aber keinesfalls auf der eigenen Liste fehlen.

Der Krüger-Nationalpark

Wer sich in den Krüger-Nationalpark begibt, bekommt dort vor allem die natürliche Seite Südafrikas vor Augen geführt. Der Park liegt dabei weit im Nordosten des Landes und ist damit aufgrund der schlechten öffentlichen Verkehrsmittel nur schwer zu erreichen. Tatsächlich kann der Park dabei aus verschiedenen Richtungen erreicht werden, was es mit einem Mietwagen recht einfach macht, die gewünschte Stelle zu erreichen. Dabei ist es in erster Linie wichtig, auch die verschiedenen Touren zu nutzen, die im Park angeboten werden. Denn ohne die entsprechende Erlaubnis ist es nicht möglich, sich mit dem eigenen Fahrzeug in das Innere des Parks zu begeben. Startpunkt für die meisten Touren sind die großen Eingänge im Süden, Südwesten, Norden oder Westen des Parks.
Tatsächlich blickt der Krüger-Nationalpark nun schon auf eine fast 120-jährige Geschichte zurück. Im Park selbst leben aktuell 147 unterschiedliche Arten von Säugetieren. Wer sich auf Safari begibt, hat zugleich gute Karten, die berühmten „Big Five“ einmal leibhaftig vor Augen zu sehen. Um den Ausflug im Park gut zu strukturieren, wäre es zu empfehlen, mehrere betreute Camps und Raststätten auf den eigenen Weg zu legen.

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Das Panorama des Tafelbergs

Bei jedem Besuch in Kapstadt ist es zunächst der große und alles überragende Tafelberg, der die Silhouette der Stadt entscheidend prägt. Dafür verantwortlich ist neben seiner markanten Form auch seine unglaubliche Größe. Hinzu kommt die äußerst flache Oberseite, an deren Kante sehr häufig die Wolken auf majestätische Art und Weise in das Tal rutschen. Ein Besuch am Berg lohnt sich auch aufgrund der unglaublichen Aussicht, die sich über die Stadt und entlang der Küste weiter nach Süden zieht. Zu erreichen ist der Tafelberg direkt über die Stadt. Mit dem Cable Car geht es dann bis auf die Hochfläche des Wahrzeichens Südafrikas. Wer über einen Mietwagen verfügt, besitzt nun allerdings die Möglichkeit, zugleich die andere Seite des Monuments zu entdecken. Da hier die preislichen Differenzen recht hoch sind, sollten die Angebote für den Wagen allerdings genau verglichen werden. Hier gelangen Sie zur Webseite von verivox.de, wo genau dies möglich ist.

Denkwürdige Geschichte in Kapstadt

Nicht jede Sehenswürdigkeit sorgt für Ausbrüche der Freude, denn andere Attraktionen regen eher zum Nachdenken an und berühren emotional. So auch die bekannte Insel Robben-Island, die sich direkt in der Tafelbucht im Gewässer des Atlantiks befindet. Über lange Zeit diente sie als Gefängnis und Straflager, da den Häftlingen die Flucht aufs Festland aufgrund der gefährlichen Strömung praktisch unmöglich war. Zu ihrer Berühmtheit kam die Insel vor allem durch den Aktivisten, Bürgerrechtler und Politiker Nelson Mandela. Dieser verbrachte einen Zeitraum von mehr als zwei Jahrzehnten als politischer Gefangener auf der Insel. Mit dem Mietwagen ist es möglich, direkt zum Anlegeplatz der regelmäßig verkehrenden Fähren zu fahren und dort die eigene Tour zu starten.
Ebenso erinnert das Apartheid-Museum heute an das dunkle Kapitel der Geschichte in Südafrika. Seit dem Jahr 2001 wird dort an die vielen Schicksale und Entwicklungen erinnert, die sich im Südafrika des 20. Jahrhunderts abgespielt haben. Thematisiert werden bereits die Anfänge dieses Auswuchses des Rassismus, der seinen Ursprung im Jahr 1948 hat. Zwar wird dieses Kapitel gerne mit dem Jahr 1994 als abgeschlossen präsentiert, in dem Nelson Mandela bei den ersten demokratischen Wahlen des Landes vier Jahre nach seiner Freilassung zum Präsidenten des Landes gewählt wurde. Doch tatsächlich konnte die Spaltung bis heute nicht gänzlich überwunden werden, weshalb noch weitere Schritte zu gehen sind.

 

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Camping in Khaudum NP

Sicherlich gehört der Khaudum Nationalpark zu den wildesten Parks in Namibia. Tiefer Sand und einsame Offraod-Strecken, machen den Reiz dieses Parks aus. Im Khaudum  gibt es an den meisten Wasserstellen Plattformen, auf welchen man herrlich die Zeit bei der Tierbeobachtung verbringen kann.

Die Campsites im Khaudum wurden 2013 privatisiert. Im Süden des Parks hat sich noch nicht viel getan, eine neue Aussichtsplattform wurde gebaut aber das Camp Sikereti ist noch unverändert baufällig. Dafür ist es im Moment noch kostenlos.

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Im Norden wurde das Camp Khaudum völlig neu aufgebaut. 6 Campsites mit Grill, Feuerplatz, überdachten Sitzgelegenheiten und Wasser WC und Dusche für jeden Campsites sehen sehr hübsch aus. Allerdings sind 300 N$ pro Person und Nacht, sowie 100 N$ pro Fahrzeug selbst für Ausländische Touristen ein stolzer Preis. Für Einheimische Reisende mit Familie sind diese Preise leider viel zu hoch.
Trotzdem ist der Khaudum Nationalpark eine Reise wert. So sieht man in der Trockenzeit Löwen, Hunderte von Elefanten, Giraffen und viele anderer Tiere und das meist auch exklusiv, da es sehr wenig Touristen in diesem Park gibt.

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Colored Footprint

Neues Projekt

Wir machen uns bald wieder auf den Weg nach Afrika. Diesmal mit einem neuen Projekt.

Der kleine Käfer Kribbel und seine traurige Mama

Ein interkulturelles Kinderbuch-Projekt zur Aufklärung von Kindern psychisch kranker Eltern

Wir wollen in jedem Land, das wir im kommenden Jahr bereisen, eine Schule besuchen und dort die Geschichte vom kleinen Käfer Kribbel erzählen. Während die Kinder der Geschichte lauschen, haben sie die Möglichkeit mit den gespendeten Buntstiften ihre Gedanken zu der Geschichte zu visualisieren. Da in den Regionen die wir besuchen werden der Zugang zu Buntstiften stark begrenzt bis nicht vorhanden ist, bekommen die Kinder die verwendeten Buntstifte geschenkt. So leistet das Projekt einerseits einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von Kindern über das Thema der Depression. Andererseits fördert das Projekt durch das Spenden von Buntstiften einen nachhaltig kreativen Schulunterricht. Wir erhoffen uns durch das Projekt in jedem Land einen pädagogisch wertvollen „Colored Footprint“ zu hinterlassen.

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Mehr Informationen zum Projekt auf www.coloredfootprint.com

 

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Angola Expedition 2016

12 Tage den Süden von Angola entdecken 1. bis 12 Mai 2016

  • Geführte 12 Tage 4×4 Selbstfahrer Safari
  • Erfahrene Reise Guides und Koch
  • Deutsch / Englisch und Portugiesische Reiseleitung
  • Ausrüstung in bester Qualität
  • Unterstützung bei Visum und Organisation

Angola Tour 2016

Angola gilt als eines der am schwersten zu bereisenden Ländern in Afrika. Es ist kaum möglich für dieses Land ein Visum zu bekommen. Mit uns haben Sie die Möglichkeit, ohne große Probleme, ein Visum für Angola zu erhalten. Wir kümmern ums um die Einladung aus Angola, welche obligatorisch für die Erteilung eines Visums ist.

Wir bieten dieses Jahr die Einmalige Gelegenheit an einer 12 Tägigen Expeditions-Safari nach Angola teilzunehmen. Vom 1. Bis zum 12. Mai gibt es für all die Entdecker und Abenteuer unter uns viel zu erleben. Vom Atemberaubenden Leba Pass, der mit seinen unzähligen Serpentinen aus dem Hochland des Südens an die Küste führt über  den Besuch der Geisterstadt Sao Martinho dos Tigres  bis hin zur atemberaubenden Natur am Kunene Mund.

Gefahren wird in einer Gruppe unter Anleitung von Jimmy Zimmer. Besitzer von Southern Cross Safaris in Namibia. Seit über 30 Jahren fährt Jimmy Zimmer Safari Touren in Afrika und gilt auf dem Gebiet der Explorations-Safaris als Experte. Southern Cross Safaris stellt das Begleitfahrzeug, die Küchenausrüstung / Essen sowie das gesamte Camping Equipment.

Übernachtet wird in großen Safari-Zelten mit bequemen Matratzen. Gekocht wird im Camp traditionell am Lagerfeuer. Wir haben einen Angolanischen Führer der uns in den schwierigen Passagen am Meer mit Rat und tat zur Seite steht. Auch Haben wir ein Boot, welches uns die etwa 10 Kilometer auf die Insel Sao Martinho dos Tigres mit ihrer unentdeckten Geisterstadt fährt.

Southern Cross Safaris ist ihnen gerne behilflich bei der Buchung von Flügen und dem Anmieten von Fahrzeugen in Namibia. Wenn Sie nicht selber Fahren möchten, dann stellen wir Ihnen ein Fahrzeug mit Fahrer.

Rundum, es wird eine spannende Tour mit atemberauender Landschaft, wilden Off-Road Strecken und gemütlichen Abenden am Lagerfeuer.


Angola Tour 1. bis 12. Mai 2016

Predeparture Treffen bei der Eha Lodge Ruacana um 17 Uhr. (Abendessen)

Tag 1        Border crossing Namibia / Angola bei Calueque Ruacana. Übernachtung Camping bei Lubango Casper Loge. Früstück , Mittagessen , Abendessen

Tag 2         Besichtigung Fendas da Tundavala (Wasserfall) und monumento do Christo Rei. Übernachtung – Camping Casper Loge. Mit Früstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 3         Fahrt Richtung Namibie über den berümten Leba Pass. Übernachtung zur Zeit noch nicht festgelegt. (Camping am Strand). Früstüch, Mittagessen, Abendessen

Tag 4 -6     Strand Tage mit fischen, besichtigung der grösten Welvitshia in der Umgebung. Ausflug nach Lake Arco. Camping Flamingo Lodge mit Früstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 7         Richtung  Tombua  zum Death Acre. Übernachtung in den Dünen. – Camping mit Früstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 8         Mit dem Boot besichtigen wir Sao Martinho dos Tigres (Geister Stadt). (Die Insel ist ungefähr 10 Km von der Küste entfernt ) Bootstour eingeschlossen. Übernachtung Doodsakker – Camping mit Früstück, Mittagessen, Abendessen)

Tag 9         Die letzten 90 Km entlang des Doodsakker nach Foz do Cunene. Übernachtung in einer holtz Hütt.mit Früstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 10     Unsere Rückreise begint. Besichtigung des Iona National Parks. Älteste National Park Angolas. Camping in der nähe von Oncocua. Früstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 11        Fon Oncocua in östlicher Richtung nach Ruacana. Schwieriges Gelände. Camping en route. Früstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 12     Border crossing bei Calueque. Zurück in Namibia

ENDE der Tour


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Angola Expeditions-Tour 2016

 

Kontakt und Beratung in Deutschland

Julian Hillebrand
AfricaExpeditions
Albuchweg 20
70188 Stuttgart

Tel. 0151-61496040
info@africaexpeditiond.de

 

Kontakt und Beratung in Namibia

Southern Cross Safaris
PO. Box 941
Büroadresse: Cobalt Street 265, Prosperita
Windhoek – Namibia

Telefon: +264 61 235591 / 251553
Fax: +264 61 251883
Mobile: +264 81 128 6271
Skype: southern-cross-safaris
Email: info@southern-cross-safaris.com

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Wüstenkönige – Die Löwen der Namib

TV Tipp. Universum: Wüstenkönige – Die Löwen der Namib

Das Koakoveld ist eines der unzugänglichsten Gebiete des südlichen Afrika Ein Trockengebiet, das zwischen den orangefarbenen Dünen der Namib, den einsamen Stränden der Skelettküste und den felsigen Schluchten des Kunene-Flusses liegt. Diese atemberaubende Landschaft ist die Heimat der letzten Wüstenlöwen, einer ganz besonderen Löwenart. 2000 Kilometer legen diese Könige in den Wüsten zurück – bei ihrer Jagd nach Beute. Denn auch Antilopen und Gazellen sind ständig unterwegs auf der Suche nach dem spärlichen Grün in dieser harschen Landschaft. Die lebensfeindlichen Bedingungen, aber auch der Vormarsch von landwirtschaftlichen Industrien, haben den Bestand dieser einzigartigen Löwen gefährdet. Ein Mann hat sich ihrer Erforschung und ihrem Schutz gewidmet: Philip Stander. Mit ihm ist das Kamerateam jahrelang unterwegs, um das Leben der scheuen Könige der Wüste zu erforschen. Die Hoffnung, ihren Fortbestand zu sichern, liegt am Leben fünf junger Löwen, für die es nun Zeit ist, sich von der Obhut ihrer Mütter zu lösen. Der Film begleitet die „Fünf Musketiere“ beim Erwachsenwerden und erzählt die fesselnde Geschichte ihrer Fortschritte, Erfolge, aber auch Rückschläge.

Ein Film von Will und Lianne Steenkamp – Wüstenkönige – Die Löwen der Namib

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Buch und Regie: Will & Lianne Steenkamp
Kamera: Lianne Steenkamp
Schnitt: Alan Miller
Produktionsleitung: Veronika Hraby
Produzent Interspot Film: Heinrich Mayer-Moroni
Produzent BoksDocs: Marjolein Duermeijer
Redaktion ORF: Franz Fuchs
Sendungsverantwortung: Andrew Solomon

Erstausstrahlung: ORF 2 20:15, 06.10.2015

 

ORF2 Mediathek Film ansehen

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Aktuelle Reisewarnungen 29.8.2015

Aktuelle Reisewarnungen für Afrika des Auswärtige Amtes vom 29.8.2015

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Niger: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)

Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene oder nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara, ihrer Randbereiche und der Sahelzone eindringlich ab. Das Straßennetz ist 10.000 km lang. Lediglich 800 km davon sind befestigt. Nahezu alle befestigen Straßen sind mautpflichtig. Insbesondere in der Wüste sind die in den Karten eingezeichnet Straßen meist nur Pisten, d.h. mit leeren Fässern und alten Autoreifen markierten Streifen.

 

Nigeria: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)

Das Risiko von Entführungen ist in ganz Nigeria gegeben. In den nördlichen Landesteilen Nigerias besteht ein erhöhtes Risiko gezielter Entführungen und krimineller Übergriffe. Gewarnt wird daher vor Reisen in die nördlichen Bundesstaaten Borno, Yobe, Adamawa, Bauchi, in den nördlichen Teil von Plateau State (Jos und Umgebung) sowie nach Kano, Kaduna, Katsina, Gombe, Jigawa, Zamfara, Kebbi und Sokoto. Auch vor Reisen in den Bundesstaat Kogi wird gewarnt.

 

Mali: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)

Von Reisen nach Mali sowie Aufenthalten jeder Art im Land wird abgeraten. Im ganzen Land bestehen hohe Sicherheitsrisiken und die Gefahr von Entführungen.

 

Ägypten: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)

Vor Reisen in den Norden der Sinai-Halbinsel und das ägyptisch-israelische Grenzgebiet wird generell gewarnt. Dies gilt auch für den Badeort Taba. Über den Nordsinai wurde der Ausnahmezustand verhängt. Von Reisen in das Nildelta außerhalb der Ballungszentren Kairo und Alexandria sowie von Reisen in das Niltal südlich von Kairo bis nördlich von Luxor wird abgeraten. Von individuell organisierten und nicht von staatlichen Sicherheitskräften begleiteten Überlandfahrten im Südsinai wird abgeraten. Das Auswärtige Amt rät außerdem von Reisen in entlegene Gebiete der Sahara eindringlich ab. Dies gilt insbesondere für die Grenzregionen zu Libyen und zum Sudan. Es gilt nicht für Schiffstouren zu den historischen Städten und für den Nasser-See bis Abu Simbel. Ägypten kann über die Grenzübergänge in Taba von Israel, Sallūm von Libyen und Qusṭul-Aschkeit vom Sudan aus erreicht werden. Die Anreise über Libyen ist aber aufgrund der gegenwärtigen politischen Bedingungen nicht empfehlenswert.

 

Kamerun: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)

 

Tschad: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)

Vor Reisen außerhalb der Hauptstadt N´Djamena wird aufgrund der weiterhin bestehenden erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken gewarnt. Die Mobilität ist gering, da das Straßennetz sehr schlecht ist.

 

Zentralafrikanische Republik: Reisewarnung

Wegen der aktuellen schlechten Sicherheitslage und wieder aufgeflammter Rebellenkämpfe wird vor Reisen in die Zentralafrikanische Republik ausdrücklich gewarnt. Auch in Bangui ist die Lage derzeit unübersichtlich, weshalb größte Vorsicht geboten ist.

 

Südsudan: Reisewarnung

Vor Reisen nach Südsudan wird gewarnt. Deutschen Staatsangehörigen vor Ort wird geraten, das Land zu verlassen. Die Überlandstrassen sind überwiegend ausgebaut, weisen jedoch oftmals Straßenschäden auf. Viele Straßen, auch in der Hauptstadt Juba, sind „Dirt-Roads“, die oftmals von Felsen, Löchern und Wasser durchsetzt sind.

Burkina Faso: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)

 

Somalia: Reisewarnung

Vor Reisen nach Somalia und in die Gewässer vor Somalia wird eindringlich gewarnt. Theoretisch ist die Anreise mit dem Auto aus Äthiopien oder Kenia möglich, praktisch wegen fehlender Sicherheit jedoch nicht.

 

Demokratische Republik Kongo (Teilreisewarnung)

Vor Reisen in die östlichen und nordöstlichen Landesteile der Demokratischen Republik Kongo wird gewarnt. Dies gilt in besonderem Maße für die Provinzen Orientale, Nord- und Süd-Kivu, Maniema und das nördliche Katanga (Tanganyika, Haut-Lomani, nördliches Haut-Katanga), wo immer wieder Kämpfe zwischen den kongolesischen Streitkräften und bewaffneten Gruppen stattfinden.

 

Mauretanien: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)

Von nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Mauretanien wird abgeraten. Vor Reisen in das Grenzgebiet zu Algerien und Mali wird ausdrücklich gewarnt. Mit weiteren terroristischen Anschlägen – auch gegen Ausländer – muss in Nouakchott und im ganzen Land gerechnet werden. Zwischen der marokkanischen Grenze und der Mauretanischen Grenze existiert noch ein Teilstück, das nicht asphaltiert ist. Die Konvoipflicht für die Westsahara ist aufgehoben, im Grenzgebiet liegen jedoch noch viele Minen, so dass die Piste nicht verlassen werden sollte.

 

Algerien: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)

Reisen in entlegene oder nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara, ihrer Randbereiche und der Sahelzone eindringlich ab sowie den Grenzgebieten zu den Nachbarländern ab. Eine Reise über die anderen Nachbarstaaten Mauretanien, Niger oder Libyen ist zeitaufwendig, kann aber ein echtes Abenteuer sein.

 

Libyen: Reisewarnung

Vor Reisen nach Libyen wird gewarnt. Das Straßennetz des Landes umfasst etwa 85.000 km. Straßen führen von Tunesien, Algerien, Niger, aus dem Tschad und aus Ägypten nach Libyen.

 

Eritrea: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in das Grenzgebiet zu Äthiopien und Dschibuti, dem Anlaufen eritreischer Häfen durch Individualreisende, dem Anlaufen der Inseln des Dahlak Archipels, Einreisen auf dem Landweg. Generell wird von nicht erforderlichen Reisen nach Eritrea abgeraten. Die Grenze zwischen Eritrea und Äthiopien ist seit dem Krieg geschlossen. Die Grenzen mit den Sudan und Dschibuti sind grundsätzlich geöffnet, werden bei Problemen aber immer wieder für Wochen oder Monate geschlossen.

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden.

Quellen WikiVoyage Auswärtiges Amt ua.

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KAZA Visum südliche Afrika

KAZA-Visum-AfrikaAb dem 1. Dezember 2014 benötigen Reisende aus Deutschland keine seperaten Visa für Sambia und Simbabwe. Das neue „KAZA Visum“ (KAZA = Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area) gilt dann in beiden Ländern sowie für Tages-Ausflüge nach Botswana im Kazungula-Grenzgebiet.

Das Visum erlaubt Aufenthalte bis zu 30 Tagen und ist für 50 US-Dollar unter anderem an den Flughäfen in Lusaka, Harare, Livingston und Victoria Falls sowie an den Grenzübergängen bei den Victoria-Fällen erhältlich. Die neue Regelung ist ein Pilotprojekt und gilt für Reisende aus über 40 Nationen, darunter auch Österreich, Frankreich, Großbritannien, Polen und die Schweiz. Als nächstes soll das gemeinsame Visum auch in Botswana, Angola und Namibia eingeführt werden. Nach Informationen des Zambia Tourism Board ist damit im Sommer nächsten Jahres zu rechnen.

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Kosten

KAZA Visum (KAZA = Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area) für Sambia und Simbabwe: 50 US$ (für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen).

Erhältlich ist das Visum an folgenden Grenzen in Sambia: Flughafen Lusaka, Flughafen Livingstone, Livingstone/Victoria Falls Grenzposten, Kazungula. Und in Simbabwe ist es an diesen Grenzen erhältlich: Flughafen Harare, Flughafen Victoria Falls, Livingstone/Victoria Falls Grenzposten, Kazungula.

Normale Visagebüren im Vergleich

Sambia

Die Gebühren für die Ausstellung eines für eine Einreise gültigen Touristenvisums (Single Entry) betragen für deutsche Staatsangehörige USD 50. Für eine zweifache Einreise (Double Entry) fallen Visagebühren in Höhe von USD 80 an. Mehrfacheinreisen (Multiple Entry) werden am Flughafen nicht ausgestellt, können aber nach Einreise bei den örtlichen Büros der Einwanderungsbehörde beantragt werden. Seit November 2008 wieder erhältlich ist das insbesondere bei Tagesausflügen von Victoria Falls (Simbabwe) nach Livingstone (Sambia) ausgestellte Tagesvisum („Day Tripper Visa“), das eine Gültigkeit von 24 Stunden hat. Die Gebühren hierfür betragen USD 20.

Simbabwe

Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Simbabwe ein Visum. Dieses wird bei der Einreise an den Flughäfen in Harare, Bulawayo oder Victoria Falls sowie an den Grenzübergängen erteilt. Hierbei ist eine Gebühr von USD 30,– (eine Einreise) bzw. USD 45,– (zwei Einreisen) in Devisen bar zu entrichten. Ein 6 Monate gültiges Visum mit mehreren Einreisen kostet USD 55,–.

Quelle: Auswaertiges Amt

Über die Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area

Das grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area (KAZA TFCA)  Natur- und Landschaftsschutzgebiet liegt im südlichen Teil Afrikas. Der Park umfasst eine Fläche von 444.000 km² und ist nach dem Nordost-Grönland-Nationalpark das zweitgrößte Schutzgebiet der Erde. Der Park umfasst Gebiete der Länder Angola, Botswana, Namibia, Sambia sowie Simbabwe. Er grenzt an eine Reihe bereits bestehender Nationalparks und Wildreservate in diesen Ländern. Der Park umfasst den Caprivizipfel in Namibia, den Chobe-Nationalpark und das Okavangodelta in Botswana, den Hwange-Nationalpark in Simbabwe sowie die Victoriafälle im Grenzgebiet zwischen Sambia und Simbabwe.

Weblinks

www.kazavisa.info

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Transafrika-Vortrag Multivisionsshow

Lena Klemm und Tobias Seiderer berichten wieder aus Afrika

„Ein Jahr lang kreuz und quer im alten Landy durch Afrika: 57.000 gefahrene Kilometer, 19 Länder, 7 platte Reifen, wunderschöne Landschaften, katastrophale Pisten, artenreiche Tierwelt, wahnsinnige Hitze, materielle Armut, pure Lebensfreude und fast schon beschämende Gastfreundschaf… In unserer Multivisionsshow könnt Ihr Platz auf dem Rücksitz des Landys nehmen und die Regenwälder des Kongo, die roten Dünen der Namibwüste oder Sambias tosende Wasserfälle erleben! Ihr begegnet malawischen Kindern, sudanesischen Melonenverkäufern und äthiopischen Viehnomaden und könnt Euch auf garantiert hautnahe Begegnungen mit Löwen, Elefanten und Berggorillas freuen!“

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Hier auch der Link zu unserer Homepage und Vortragsseite:

http://www.colognetocapetown.com

Über diesen Link kommt Ihr an Karten:

http://www.colognetocapetown.com/karten-vorbestellungen

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Etosha West Namibia

Der Etosha-Nationalpark im Norden von Namibia ist ein 22.275 Quadratkilometer großer Nationalpark. Der Park liegt am Nordwestrand des Kalahari-Beckens nur 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Windhoek. Etosha war bis Anfang 2014 für Touristen zweigeteilt. Der östliche Teil ist für Touristen mit Pkw frei zugänglich. Der westliche Teil dagegen durfte bis Mitte 2011 nur in Begleitung registrierter Reiseführer besucht werden, seitdem auch von allen Übernachtungsgästen des Camp ‚Dolomite. Seit Frühjahr 2014 ist der Westteil am Galton Gate für alle Besucher geöffnet. Der National Park ist ganzjährig geöffnet, täglich von Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang.

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Der westliche Teil des Parks , ist grüner und hügeliger als der östlichen Abschnitten rund um die Etosha-Pfanne. Es gibt im Westlichen-Teil deutlich weniger Tiere zu sehen,  die Landschaft ist aber umso spektakulärer.

Weitere Informationen:

Etosha bei Wikipedia Etoshanationalpark.org