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Turkanasee Route

Wer bei der Grenzüberquerung von Äthiopien nach Kenia nicht über die Hauptgrenze bei Moyale einreisen möchte, dem bleibt nur die Route über Arba Minch, Konso, Woyto, Turmi, Dassanech, Illeret und dann weiter in den Süden bis nach Loiyangalani. Diese Strecke ist jedoch nicht einfach zu bewältigen. Sandige Flussbetten und unwegsame, steinige, steile Pisten wollen geschafft werden. Wer diese Mühe auf sich nimmt, wird mit einer grandiosen Landschaft, freundlichen Einheimischen und einer der letzten, unberührten afrikanischen Landschaften belohnt.

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Es sollte bedacht werden, dass diese Strecke sehr einsam ist und es nur an einigen Punkten Frischwasser gibt. Die Treibstoffversorgung ist nur in Form von Schwarzmarkt-Einkäufen gesichert. Deshalb sollte diese Strecke nicht alleine gefahren werden. Zumindest sollte man jemanden darüber informieren, wann man sich in etwa wo aufhält.

Von Addis Abeba kommend, sollte man sich auf jeden Fall schon vorab das Visum bei der Kenianischen Botschaft (GPS Koordinaten: N9 01.945 E38 46.994) in Addis Abeba holen. Gegen 50 US Dollar wir dieses meist innerhalb von zwei Tagen ausgestellt. Da es auf Äthiopischer Seite in Dassanech zwar einen Grenzposten, aber immer noch keinen Zoll gibt, kann man das Carnet De Passage in Addis Abeba ausstempeln lassen. Dies wird bei der Customs and Road Authority erledigt. Die Koordinaten in Tracks4Africa (GPS Koordinaten N8 59.703 E38 45.596) sind falsch. Die richtigen Koordinaten sind: N9 00.874 E38 47.969. Das Personal ist sehr hilfsbereit und das ganze Prozedere dauert nur 15 Minute und kostet nicht einen Birr. Da die Comessa Yellow Card im Sudan nur für maximal drei Monate zu einem sagenhaft teuren Preis ausgestellt wird, lohnt es sich, die Comessa Yellow Card in Addis Abeba zu besorgen. Diese ist hier zu bekommen: (GPS Koordinaten N15 35.851 E32 31.624). Wer sein Zelt bei Wims aufgeschlagen hat, erreicht das Comessa Gebäude in fünf Minuten zu Fuß. Apropos Wims (GPS Koordinaten N9 00.589 E38 45.318), das ist ein idealer und angenehmer Platz, um einige Tage in Addis auszuspannen: Treffpunkt aller Overlander, günstiges Campen, gutes Essen und eine heiße Dusche sind nur der Anfang. Mit Reparaturgrube für einen Ölwechsel, kaltem frisch gezapftem Bier und allen möglichen und unmöglichen Informationen steht das freundliche Personal jederzeit zur Seite. Oftmals trifft man hier andere Overlander, mit denen man die Turkana See Route zusammen in Angriff nehmen kann.

Ausgeschlafen, eingekauft und mit frischem Geld aus dem Automaten (weiter südlich gibt es keine Möglichkeit mehr Geld via ATM zu bekommen) geht es dann weiter Richtung Süden. Die sehr gute Teerstraße zuerst Richtung Westen auf der Nummer 7 bis Alemgena und dann weiter auf der Nummer 9 Richtung Süden. Über Soda geht weiter nach Arab Minch wo es die letzten einigermaßen zuverlässigen Tankstellen vor dem Omo Valley gibt. Diesel ist meist verfügbar, Benzin hingegen größtenteils nicht. Hier auf jeden Fall auffüllen, da es auf den nächsten 900 Kilometern keine sichere Treibstoffversorgung gibt und ein Großteil der Strecke Off- Road und Tiefsand ist. Zwar gibt es in Konso eine Tankstelle, doch nicht immer ist hier Treibstoff zu bekommen. In Konso gibt es eine sehr schicke Lodge, die auch Camping anbietet (GPS Koordinaten N5 20.002 E37 25.794). Von Konso geht es via Woyto, Turmi, weiter nach Dassanech. In Turmi gibt es eine sehr schöne Campsite direkt am Fluss (GPS Koordinaten N4 58.554 E36 30.941). Hier gibt es auch eine Wasserpumpe, mit der alle Kanister noch einmal aufgefüllt werden können. In Turmi kann man auch den „Hammer“, den lokal ansässigen Menschen begegnen, der sehr sehenswert ist. Weiter geht es von Turmi nach Dassanech ( liegt direkt am Omo River). Dort wird das Äthiopische Visa ausgestempelt. Von hier geht es 20 Kilometer zurück und dann rechts ab Richtung Kenia. Man wird dann noch zweimal von Polizeiposten kontrolliert ( GPS Koordinaten N4 41.377 E36 10.617  und N4 39.080 E36 11.832) und ist, ohne dass man es gemerkt hat in Kenia. In Banyafort (GPS Koordinaten N4 26.069 E36 13.872) meldet man sich bei der Police Post in Ileret (GPS Koordinaten N4 18.740 E36 13.645). Hier wird man nur registriert und bekommt keinen Stempel in den Pass. Der Stempel muss in Nairobi abgeholt werden. Weiter geht es einmal rund um den Sibiloi National Park. Wer durchfahren möchte, zahlt am Ende 20 USD pro Person und noch einmal 300 KSH für das Fahrzeug. Wer außen herum fahren möchte, fährt bis Derate (GPS Koordinaten N3 51.035 E36 31.189) Hier gib es auch einen Brunnen mit Trinkwasser. Dann sollte jedoch nicht weiter Richtung Süden gefahren werden, sondern die Straße über El Bes, North Horr (GPS Koordinaten N3 19.258 E37 04.361) und weiter über die C77 über Gusi/Gas Village nach Loiyangalani. Wir sind die Straße weiter einmal rund um den Nationalpark gefahren. Kurz vor dem Gate sind wir über den versteinerten Wald, über die Berge und durch ein Flusstal aus dem Park herausgefahren. Das war aber extremes Offroad-Fahren!

Danach sind wir direkt am See entlanggefahren. Freundliche Menschen eine atemberaubende Landschaft, Lagerfeuer, Buschdusche und tagsüber angenehme 43 Grad im Schatten (Januar), lassen ein richtiges Afrika-Feeling aufkommen. Die erste vernünftige Campsite ist in Loiyangalani. Palm Shade Camp (GPS Koordinaten N2 45.385 E36 43.258). Saubere Duschen, kaltes Bier und relaxen unter hohen Bäumen und Palmen, schaffen einen kleinen Ausgleich für die Anstrengungen der letzten Tage. In Loiyangalani gibt es ein paar kleinere Läden, wo das nötigste eingekauft werden kann. Je nachdem ob der Versorgungslastwagen es gerade bis dahin geschafft hat. Von Loiyangalani geht es weiter auf der C77 Richtung Süden bis man bei (GPS Koordinaten N2 17.050 E36 53.036) ostwärts Richtung Marsabit abbiegt. Oder man fährt weiter Richtung Süden bis Maralal. In beiden Ortschaften gibt es Treibstoff sowie eine Bank mit ATM. Von hier bietet es sich an, den Samburu Nationalpark (70 US Dollar pro Tag und Person!) sowie den Mount Kenia (250 USD pro Person) zu besuchen. In Nairobi angekommen geht man zum Ministry of Home Affairs (GPS Koordinaten S1 17.294 E36 49.466) für den Stempel im Pass.

Turkanasee Route (Unsere Empfehlung)

Von Turmi über Omorate, Dashnech, Hado, Banyafort, Ileret, Derate Post (Wasser aus Brunnen), Komote, Loiyangalani nach Maralal. Diese Route geht einmal rund um den Sibiloi National Park. am Ende muss man allerdings trotzdem die Parkgebühren bezahlen. Südlich des Parks geht die Strecke größtenteils direkt am See entlang. sehr einsam aber wunderschön. Wer sich die Parkgebühren sparen möchte, fährt beim Derate Post weiter Richtung North Horr, Gusi/Gas village nach Loiyangalani.

Turmi to Maralal – GPX daten für Garmin

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Empfangsinformationen DW Afrika

Die aktuellen Programmempfangsinformationen für West- und Nordafrika bzw. Nahost, sowie für das südliche Afrika und Zentralafrika.  Dies betrifft alle Kurzwellenfrequenzen in Afrika. Diese Frequenzen gelten ab sofort und sind gültig bis zum 29.10.2011. Darüber hinaus können die Angebote der Deutschen Welle Radio und TV online jederzeit online abgerufen werden.

Weitere Informationen zur Deutschen Welle im Allgemeinen und den Kurzwellen Sender im Besonderen gibt es hier.

Kurzwellenfrequenzen West- und Nordafrika sowie Nahost

West- und Nordafrika

02:00 – 03:00 UTC                     7410, 9440 kHz
04:00 – 05:00 UTC                     9480, 17820 kHz
06:00 – 07:00 UTC                     13780,15605, 15650, 17820 kHz
14:00 – 15:00 UTC                     15330, 17840 kHz
16:00 – 17:00 UTC                     13780, 15275 kHz
17:00 – 18:00 UTC                     13780 kHz
18:00 – 19:00 UTC                     9735, 15275, 17610 kHz

Nahost

00:00 – 01:00 UTC                     6165, 9505 kHz
02:00 – 03:00 UTC                     7410, 9440 kHz
04:00 – 05:00 UTC                     9480, 17820 kHz
06:00 – 07:00 UTC                     13780 kHz
12:00 – 13:00 UTC                     12000, 17800, 21840 kHz
14:00 – 15:00 UTC                     15275, 15330, 17840 kHz
15:00 – 16:00 UTC                     13780 kHz
16:00 – 17:00 UTC                     13780, 15275 kHz
17:00 – 18:00 UTC                     13780 kHz
18:00 – 22:00 UTC                     6075 kHz
19:00 – 20:00 UTC                     9545 kHz

Ortszeit in Afrika

Ortszeit = UTC* – Burkina Faso, Ghana, Gambia, Mali, Togo, Senegal, Kanarische Inseln, Madeira
Ortszeit = UTC* – 1 Stunde – Kap Verde
Ortszeit = UTC* + 1 Stunde – Benin, Nigeria

Ortszeit in Nahost

Ortszeit = UTC* + 2 Stunden – Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Palästinensische Autonomiegebiete, Zypern, Syrien, Türkei
Ortszeit = UTC* + 3 Stunden – Bahrain, Irak, Jemen, Katar, Kuwait, Saudi-Arabien
Ortszeit = UTC* + 3 ½  Std. – Iran
Ortszeit = UTC* + 4 Stunden – Oman, Vereinigte Arabische, Emirate

Kurzwellenfrequenzen Zentralafrika

04:00 – 05:00 UTC – 9480, 9885, 17820 kHz
06:00 – 07:00 UTC – 12045, 15650 kHz
16:00 – 17:00 UTC – 6150 kHz
18:00 – 19:00 UTC – 6150,9735,17610 kHz

Ortszeit = UTC* + 1 Stunde – Angola, Gabun, Kamerun, Republik Kongo (Brazzaville), Tschad, Zentralafrikanische Republik, Dem. Rep. Kongo (Kinshasa)
Ortszeit = UTC* + 2 Stunden – Dem. Rep. Kongo (Lubumbashi), Sambia

Kurzwellenfrequenzen südliches Afrika

04:00 – 05:00 UTC – 9480, 9885, 17820 kHz
06:00 – 07:00 UTC – 12045, 15650 kHz
16:00 – 17:00 UTC – 150 kHz
18:00 – 19:00 UTC – 6150,9735,17610 kHz

Ortszeit = UTC* + 1 Stunde – Angola
Ortszeit = UTC* + 2 Stunden – Botswana, Malawi, Mosambik, Namibia, Sambia, Simbabwe, Südafrika
Ortszeit = UTC* + 3 Stunden     Madagaskar

* UTC = Weltzeit. Die drei Bezeichnungen GMT, UTC und Weltzeit stehen für ein und dasselbe. Die Weltzeit bezieht sich auf den Greenwich- oder Null-Meridian, der als weltweit gültiger Zeitstandard benutzt wird, um den Funkverkehr abzuwickeln oder die Verständigung und Zusammenarbeit der internationalen Stationen zu vereinfachen und zu vereinheitlichen.

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Tesla vs. Landcruiser

Unterschiedlicher könnte man einen Vergleich zweier Fahrzeuge nicht machen. Da tritt der elektrisch betriebene Tesla Roadster gegen den Toyota Land Cruiser HZJ 78 an.
Schon auf den ersten Blick stellt man fest, der Tesla ist nicht einmal so hoch wie die Motorhaube des Landcruisers. Genau genommen ist der Tesla nur 1127 mm hoch, der Land Cruiser dagegen 2120 mm in der Serienausstattung. Was dem Tesla nach oben fehlt, besitzt der Land Cruiser dagegen als Bodenfreiheit. Der Tesla zieht seine Energie aus 6831 Zellen handelsüblicher Lithium-Ionen-Akkus mit einer Gesamtkapazität von 53 kWh, was ihm eine Reichweite von ca. 350 km gibt. Der Landcruiser greift auf 180 Liter Dieselkraftstoff zurück, womit er knapp 1400 weit kommt. Aus Fairness-Gründen muss man dagegen halten, dass der Tesla auf 100 Km nur 12,7 kWh im Schnitt verbraucht, was ca. 2,2 Liter Diesel entspricht. Dagegen ist der Land Cruiser mit 14 Litern auf 100 km deutlich durstiger.

Ein Vergleich einer kurzatmigen Sprint-Gazelle mit einem unermüdlichen Langstrecken-Kamel

Die Vorteile der enormen Reichweite des Landcruisers macht der Tesla mit seiner Geschwindigkeit und seiner enormen Beschleunigung wett. So braucht er von 0 auf 100 km/h nur 3,7 Sekunden. Mit seinen 340 Nm, welche beim an tippen des Gaspedals anliegen, fühlt man sich im Tesla wie in einem Formel-1 Rennwagen. So ist auch die Bremse, die elektrische Energie zurückgewinnen kann, eines der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände des kleinen Flitzers.
Der Landcruiser  lässt es deutlich gemütlicher angehen, von 0 auf 100 km/h braucht er genussvolle 16 Sekunden und man fühlt sich eher in einem LKW als in einem Auto.
Gilt der Landcruiser, mit über einer Tonne Zugladung und einem gigantischen Kofferraum, als Lastenkamel und Raumwunder, muss man sich beim Tesla mit deutlich weniger Platz zufrieden geben.

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Fazit:

So ist die mit ca. 105.000 Euro teure Sprint-Gazelle ein Fahrzeug, das in der Beschleunigung und Wendigkeit eine wahre Freude ist.  Das mit ca. 35.000 Euro teure Langstrecken-Kamel  fühlt sich auf Feldwegen, in der Wüste und auf unendlichen Wellblechpisten  wohl. Nimmt man beide Autos zusammen, kommt man auf eine erträgliche Co2 Bilanz, welche einen als HZJ Besitzer deutlich ruhiger schlafen lässt.

Weitere Informationen im Netzt:

Toyota Landcruiser bei Wikipedia
Tesla Roadster www.teslamotors.com

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Deutsche Welle Afrika

Wie die Deutsche Welle mitteilt, werden die terrestrischen KW Sender nach und nach eingestellt. Nur Afrika wird ab Ende des Jahres noch einen KW Sender haben, welcher von der Relais Station in Kigali (Ruanda) bedient wird. Die Stationen in Trincomalee (Sri Lanka) und Sines (Portugal) können nicht mehr ausgelastet werden. Da ein wirtschaftlicher Betrieb nicht mehr möglich ist, ist die Einstellung des Sendebetriebs in beiden Stationen zum 1. November 2011 und die Schließung der Stationen zum nächstmöglichen Zeitpunkt vorgesehen. In Afrika baut die Deutsche Welle bis Ende 2011 ihr UKW-Partnernetz weiter aus – vorerst parallel zur bestehenden Kurzwellenausstrahlung. In diesem Sinne wird die Radioproduktion für Haussa, Kisuaheli, Französisch und Portugiesisch für Afrika schrittweise weiter auf eine UKW-Ausstrahlung hin optimiert. Außerdem wird die DW spätestens mit Beginn der Winterzeit 2011 ein tägliches Hörfunk-Regionalmagazin für Afrika auf Englisch produzieren und über Partnerstationen verbreiten.

Alle Zeitangaben sind die GMT / UTC / Weltzeit angegeben. Diese bezieht sich auf den Greenwich- oder Null-Meridian, der als weltweit gültiger Zeitstandard benutzt wird. Damit wird die Verständigung und Zusammenarbeit vereinfachen und zu vereinheitlichen.

Radioprogramm Deutsche Welle Afrika

Radioprogramm auf Deutsch

Uhrzeit: 0400 – 0500
täglich 09480kHz (31 m) KIGALI West-Afrika + Nahost 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 09885kHz (31 m) KIGALI Süd-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 17820kHz (16 m) TRINCOMALE West-Afrika + Nahost 27.03.2011 – 29.10.2011

Uhrzeit: 0600 – 0700
täglich 15650kHz (19 m) SINES West-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 12045kHz (25 m) KIGALI Süd-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 15605kHz (19 m) WOOFFERTON Nord- u. Zentral-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 17820kHz (16 m) KIGALI West-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011

Uhrzeit: 1600 – 1700
täglich 06150kHz (49 m) KIGALI Süd-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 13780kHz (22 m) WOOFFERTON Europa u. Nord-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011

Uhrzeit: 1700 – 1800
täglich 13780kHz (22 m) WOOFFERTON Europa u. Nord-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011

Uhrzeit: 1800 – 1900
täglich 15275kHz (19 m) KIGALI West-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 06150kHz (49 m) KIGALI Süd-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 09735kHz (31 m) WOOFFERTON Europa u. Nord-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 17610kHz (16 m) WOOFFERTON West-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011

Radioprogramm auf Englisch

Uhrzeit: 0400 – 0500

täglich 07240kHz (41 m) KIGALI West-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 13840kHz (22 m) DHABAYYA Ost-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 06180kHz (49 m) SINES West-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 15400kHz (19 m) TRINCOMALE Ost-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011

Uhrzeit: 0500 – 0600
täglich 06180kHz (49 m) SINES Nord- u. West-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 07430kHz (41 m) RAMPISHAM West-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 09480kHz (31 m) KIGALI Süd-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 11875kHz (25 m) MEYERTON Ost- u. Zentral-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011

Uhrzeit: 0600 – 0630
täglich 09545kHz (31 m) SINES West-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 15275kHz (19 m) KIGALI West-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011

Uhrzeit: 1900 – 1930
täglich 06150kHz (49 m) KIGALI Süd-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 09735kHz (31 m) TRINCOMALE Ost-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 11795kHz (25 m) RAMPISHAM Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 17610kHz (16 m) SINES Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011

Uhrzeit: 2000 – 2057
täglich 06150kHz (49 m) KIGALI Süd-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 11865kHz (25 m) SINES Zentral- u. Süd-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 11795kHz (25 m) RAMPISHAM Zentral- u. Ost-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011

Uhrzeit: 2100 – 2200
täglich 09735kHz (31 m) SINES Ost- u. Zentral-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 11865kHz (25 m) KIGALI West- u. Zentral-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 15275kHz (19 m) SINES Ost- u. Zentral-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011
täglich 15640kHz (19 m) KIGALI West- u. Zentral-Afrika 27.03.2011 – 29.10.2011

Empfangsstörungen der Deutschen Welle in Äthiopien

Die Deutsche Welle hat die wiederholte Störung ihres Amharischen Programms für Äthiopien scharf verurteilt. Offenbar handele es sich um eine gezielte Blockade kritischer Auslandsmedien. Die Deutsche Welle hat die neuerliche Störung ihres Amharischen Programms für Äthiopien scharf verurteilt. Offenbar handele es sich um eine gezielte Blockade kritischer Auslandsmedien.

Mehr Informationen auf der Webseite der DW. www.dw-world.de