Aktuelle Reisewarnungen 29.8.2015

Aktuelle Reisewarnungen 29.8.2015

Aktuelle Reisewarnungen für Afrika des Auswärtige Amtes vom 29.8.2015   Niger: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung) Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene oder nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara, ihrer Randbereiche und der Sahelzone eindringlich ab. Das Straßennetz ist 10.000 km lang. Lediglich 800 km davon sind befestigt. Nahezu alle befestigen Straßen sind mautpflichtig. Insbesondere in der Wüste sind die in den Karten eingezeichnet Straßen meist nur Pisten, d.h. mit leeren Fässern und alten Autoreifen markierten Streifen.   Nigeria: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung) Das Risiko von Entführungen ist in ganz Nigeria gegeben. In den nördlichen Landesteilen Nigerias besteht ein erhöhtes Risiko gezielter Entführungen und krimineller Übergriffe. Gewarnt wird daher vor Reisen in die nördlichen Bundesstaaten Borno, Yobe, Adamawa, Bauchi, in den nördlichen Teil von Plateau State (Jos und Umgebung) sowie nach Kano, Kaduna, Katsina, Gombe, Jigawa, Zamfara, Kebbi und Sokoto. Auch vor Reisen in den Bundesstaat Kogi wird gewarnt.   Mali: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung) Von Reisen nach Mali sowie Aufenthalten jeder Art im Land wird abgeraten. Im ganzen Land bestehen hohe Sicherheitsrisiken und die Gefahr von Entführungen.   Ägypten: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung) Vor Reisen in den Norden der Sinai-Halbinsel und das ägyptisch-israelische Grenzgebiet wird generell gewarnt. Dies gilt auch für den Badeort Taba. Über den Nordsinai wurde der Ausnahmezustand verhängt. Von Reisen in das Nildelta außerhalb der Ballungszentren Kairo und Alexandria sowie von Reisen in das Niltal südlich von Kairo bis nördlich von Luxor wird abgeraten. Von individuell organisierten und nicht von staatlichen Sicherheitskräften begleiteten Überlandfahrten im Südsinai wird abgeraten. Das Auswärtige Amt rät außerdem von Reisen in entlegene Gebiete der...
FernreiseWiki

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Reisen durch Syrien

Reisen durch Syrien

Syrien ist wie die Türkei und Jordanien ein wichtiges Transitland auf einer Trans-Afrikareise. Nur über diese Länder ist es im Moment möglich die Ost -Route komplett auf dem Landweg zu fahren. Es gibt zwar die Alternative mit der Fähre nach Alexandria; diese ist aber wegen der Unruhen in Syrien heillos überbucht. Das Auswärtige Amt warnt zwar noch von Reisen durch Syrien (Stand 17. Juli 2011), gleichwohl zeichnet sich in Syrien eine Veränderung der Lage ab. Neuste Meldungen aus Syrien berichten, dass Teile der Armee zur Opposition gewechselt sind. Damit unterstützen die Streitkräfte das Assad Regime nicht mehr bedingungslos wie noch vor wenigen Wochen. Zu beobachten ist, dass sich die Opposition vor allem im Ausland formiert hat. Diese wiederum unterstützt die seit Monaten andauernden Proteste, welche nun scheinbar ein kritisches Gewicht erreicht haben. An diesem Wochenende liefen erstmals ganze Einheiten der Syrischen Armee zu den Rebellen über. Ein Video der Opposition zeigt tanzende Menschen auf Panzern nahe der Stadt Abu Kamal an der irakischen Grenze. Es scheint, als haben die Soldaten genug von der sinnlosen Gewalt der Machthaber. Sie legten ihre Waffen nieder und brachten den Demonstranten mindestens drei Panzer als Geschenk mit. Dies ist aber nicht das einzige Anzeichen für das Aus des Assads Regimes. Zwar hat er noch die Kontrolle über die Hauptstadt, gleichwohl demonstrierten dieses Wochenende wieder mehr als eine Million Menschen in ganz Syrien, darunter Zehntausende in den Straßen von Damaskus. Die syrische Opposition bereitet sich auf den Sturz Assads vor. Am Wochenende trafen sich vierhundert Exilsyrer zu einem Kongress in Istanbul. Update: 22. Juli 2011 Nach dem Freitagsgebet gab es in mehreren Städten erneut zahlreiche...