Die Top 3 Sehenswürdigkeiten in Südafrika  2017

Die Top 3 Sehenswürdigkeiten in Südafrika 2017

Die Top 3 Sehenswürdigkeiten in Südafrika – So einfach erreichen Sie es vor Ort mit einem Mietwagen Südafrika ist ein Land voll von unterschiedlichen Facetten. Aufgrund der unglaublichen Vielfalt ist es innerhalb einer Reise nur möglich, sich einen vergleichsweise kleinen Eindruck davon zu verschaffen. Einige wichtige Sehenswürdigkeiten dieses großartigen Landes sollten dabei aber keinesfalls auf der eigenen Liste fehlen. Der Krüger-Nationalpark Wer sich in den Krüger-Nationalpark begibt, bekommt dort vor allem die natürliche Seite Südafrikas vor Augen geführt. Der Park liegt dabei weit im Nordosten des Landes und ist damit aufgrund der schlechten öffentlichen Verkehrsmittel nur schwer zu erreichen. Tatsächlich kann der Park dabei aus verschiedenen Richtungen erreicht werden, was es mit einem Mietwagen recht einfach macht, die gewünschte Stelle zu erreichen. Dabei ist es in erster Linie wichtig, auch die verschiedenen Touren zu nutzen, die im Park angeboten werden. Denn ohne die entsprechende Erlaubnis ist es nicht möglich, sich mit dem eigenen Fahrzeug in das Innere des Parks zu begeben. Startpunkt für die meisten Touren sind die großen Eingänge im Süden, Südwesten, Norden oder Westen des Parks. Tatsächlich blickt der Krüger-Nationalpark nun schon auf eine fast 120-jährige Geschichte zurück. Im Park selbst leben aktuell 147 unterschiedliche Arten von Säugetieren. Wer sich auf Safari begibt, hat zugleich gute Karten, die berühmten „Big Five“ einmal leibhaftig vor Augen zu sehen. Um den Ausflug im Park gut zu strukturieren, wäre es zu empfehlen, mehrere betreute Camps und Raststätten auf den eigenen Weg zu legen. Das Panorama des Tafelbergs Bei jedem Besuch in Kapstadt ist es zunächst der große und alles überragende Tafelberg, der die Silhouette der Stadt entscheidend prägt. Dafür verantwortlich...
Transafrika-Vortrag Multivisionsshow

Transafrika-Vortrag Multivisionsshow

Lena Klemm und Tobias Seiderer berichten wieder aus Afrika „Ein Jahr lang kreuz und quer im alten Landy durch Afrika: 57.000 gefahrene Kilometer, 19 Länder, 7 platte Reifen, wunderschöne Landschaften, katastrophale Pisten, artenreiche Tierwelt, wahnsinnige Hitze, materielle Armut, pure Lebensfreude und fast schon beschämende Gastfreundschaf… In unserer Multivisionsshow könnt Ihr Platz auf dem Rücksitz des Landys nehmen und die Regenwälder des Kongo, die roten Dünen der Namibwüste oder Sambias tosende Wasserfälle erleben! Ihr begegnet malawischen Kindern, sudanesischen Melonenverkäufern und äthiopischen Viehnomaden und könnt Euch auf garantiert hautnahe Begegnungen mit Löwen, Elefanten und Berggorillas freuen!“   Hier auch der Link zu unserer Homepage und Vortragsseite: http://www.colognetocapetown.com Über diesen Link kommt Ihr an Karten: http://www.colognetocapetown.com/karten-vorbestellungen Folgende Beiträge könnten Sie auch interessieren Land des Lächelns Zuhause in Ägypten Das Buch zur Reise FernreiseWiki Grenze Tschad...
FernreiseWiki

FernreiseWiki

Sinn und Zweck des FernreiseWikis ist, Informationen zusammen zu tragen und diese der Fernreise Gemeinschaft kostenfrei bereitzustellen. Jede nützliche Information welche Du hierzu beitragen kannst, hilft Anderen ihre Reise besser zu planen und unterwegs mehr zu Genießen. Das FernreiseWiki basiert wie die Wikipedia auch auf einen Wiki System. Jeder kann mitmachen. Informationen eintragen, diese verändern und mit einem Klick zu aktualisieren. Wenn du einige Dinge über ein Land weißt, dann nimm dir ein paar Minuten Zeit und diese Informationen hier einzutragen oder zu aktualisieren. Das FernreiseWiki ist eine Wissenssammlung von individuellen Fernreisenden. Sie enthält alle wichtigen Informationen um auf eigene Faust die Welt zu entdecken. Egal ob die Reise mit dem Motorrad, Geländewagen oder Fernreise LKW geplant ist. Die Informationen auf diesen Seiten helfen Dir Deine Reise zu planen und die Welt zu entdecken. FernreiseWiki enthält Informationen über: Grenzübertritte spwie benötige Fahrzeugunterlagen Fahrzeugversicherung im Land Treinstoffpreise Beliebte Routen und Übernachtungen Sicherheitshinweise Strassenzustand und Kontrollposten Navigatio und GPS Tracks und Karten Langzeitparken und Werkstätten Folgende Beiträge könnten Sie auch interessieren Das Buch zur Reise Vorbereitung Stand der Webseite Reisewarnungen für Afrika Aktuell durch...
Und noch ein Zaun…

Und noch ein Zaun…

Der Grenzübergang von Mozambique nach Südafrika war nicht nur zügig und problemlos, sondern auch noch sehr angenehm, da wir die Grenze in dem Länderverbindungspark Limpopo/Krüger Nationalpark überquerten und nur zwei einsame Abfertigungshütten vorfanden. Was der Limpopo Nationalpark an wilden Tieren zu wenig geboten hatte, konnte der Krüger Nationalpark in ein paar Stunden wieder ausgleichen. Uns wurde die ganze Tierweltpalette präsentiert und fast alle Tiere waren von nahester Entfernung zu beobachten. Allerdings mussten wir dieses Vergnügen mit vielen anderen teilen, da der Krüger Nationalpark sehr gut besucht war. Etwas schockiert waren wir über die Campsites, die die Infrastruktur einer Kleinstadt boten, da diese für die Massen konstruiert wurden. Es gab Tankstellen, Geldautomaten, einen gut sortierten Laden, medizinische Versorgung, etc. Kein Wunder, dass jeder Platz vergeben war und wir uns irgendwo in die Mitte stellen mussten. Jedoch hatten wir von dort den besten Blick, die anderen Camper belustigt beobachten zu können. Zuerst wurde ihr Fahrzeug mit einem Wasserschlauch vom Straub befreit und danach der Platz mit einem Besen gefegt, damit anschließend ihre vollausgerüstete Küche über Stunden hinweg aufgebaut werden konnte. Das erinnerte uns sehr an die Stuttgarter Kehrwoche und hatte mit Natur nichts zu tun. Ganz zu schweigen davon, dass die Campsites einem Hochsicherheitstrakt glichen. Ein hoher Elektrozaun mit einem gut ausgebildeten Security-Service beschützte die Camper rund um die Uhr vor den „wilden Tieren“. Nach zwei Tagen Krüger Nationalpark ging es nach Johannesburg zu unseren Freunden Sabine und Joe mit ihren beiden Kindern. Auch in Johannesburg leben die Menschen hinter Elektrozäunen mit höchsten Securitystandards. Die „weißen“ Johannesburger bewegen sich nur in eingezäunten Bereichen und halten nachts niemals an roten Ampeln an....
Sonne, Strand und „mehr“

Sonne, Strand und „mehr“

Mozambique, ein beliebtes Reiseziel mit kilometerlangen schneeweißen Sandstränden und türkisfarbenem Wasser. Im Gegensatz dazu eine arme Bevölkerung, die mit hohen Preisen zu kämpfen hat. Der Grenzübergang von Zimbabwe nach Mozambique war mal wieder zügig und problemlos, jedoch mussten wir stolze 80 USD pro Person für das Visum bezahlen. Von Mutare fuhren wir ohne Zwischenstopp durch bis nach Inhassaro ans Meer. Zum einen wollten wir uns von den herbstlichen Temperaturen in Zimbabwe wieder aufwärmen und zum anderen haben wir von anderen Reisenden gehört, dass der dazwischen gelegenen Gorongoza  Park aufgrund von Wilderei nicht viele Tiere zu bieten hat. Wilderei scheint nicht nur in Zimbabwe ein großes Problem zu sein, sondern auch Mozambique leidet sehr stark darunter. Zum Teil kann man es der armen Bevölkerung nicht verübeln, allerdings wird nicht wegen Hunger sondern überwiegend aus Profitgier gejagt. Der Schaden, der damit angerichtet wird, ist über Jahrzehnte oder niemals mehr gutzumachen. WordPress Image Slider Plugin Nach Inhassaro muss man nicht reisen. Uns hat weder der Ort noch der Strand gefallen. Deshalb ging es gleich am nächsten Tag weiter nach Pomene und dort fanden wir ein kleines Paradies vor. Alleine die Anfahrt durch das Pomene National Reserve war herrlich. Allerdings kann die herausfordernde Tiefsandstrecke ohne Allrad nicht bewältigt werden. Das letzte Stück bis zur Campsite ging an einem kilometerlangen abgeschiedenen Strand entlang. Unsere Campsite Pomene (GPS Koordinaten S22.92276 E35.58506) war einsam am Ende einer Landzunge gelegen und da keine Hauptreisezeit war, waren wir fast alleine. Wie überall an den Sandstränden von Mozambique kamen jeden Morgen einheimische Frauen bei uns vorbei und verkauften Brot, Obst und Gemüse und abends wurde uns frisch gefischter Fisch...