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Das Buch zur Reise

Nach fast einem Jahr sind wir wieder in Deutschland. All die Geschichten von unserer Reise. Von Abenteuern und Anderen Katastrophen. Von tollen Momenten, spannenden Landschaften und bezaubernden Menschen….

All das gibt es jetzt auf 330 Seite Papier in Hardcover Ausgabe. Das Fotobuch  zur Reise mit vielen Fotos und allen Reiseberichten im Standard-Querformat auf 330 Seiten.

Daneben gibt es auch eine Sammlung aller Reiseberichte als Taschenbuch auf 98 Seiten.

Wer durch die Bücher online Blättern, oder sie bestellen möchte hat hier die Möglichkeit dies zu tun…

 

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Das Land Cruiser Buch

„Gets you there … gets you back“, so titelte eine Annonce für den Land Cruiser im Jahre 1969, und dieser Slogan bildet den Kern der „Legende Land Cruiser“: Toyotas Geländegänger bringt Sie von A nach B – unaufgeregt, solide, zuverlässig und völlig ungeachtet dessen, was auch immer zwischen A und B liegen mag. Dieses Buch beschäftigt sich mit allen Baureihen und allen Modellvarianten des Toyota Land Cruiser, von den Anfängen im Jahre 1950 bis heute. Und dennoch ist es kein trockenes Tabellen-, sondern ein Lesebuch: 240 Seiten, die Spaß machen, Freude bringen, Fernweh wecken. Gewürzt mit allerlei Anekdoten und Hintergrundstories wird die Geschichte des Land Cruiser locker-leicht erzählt, für die nötige Information sorgen eine klare Strukturierung, übersichtliche Tabellen, viele Bilder und Grafiken und ein großformatiges Plakat mit der kompletten Historie der Modellreihe.

Legende Land Cruiser. Toyotas Kult-Allradler

Alle Modelle und Baureihen von 1951 bis heute

Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort
  • Toyota BJ 1951-1955
  • Der Modellcode
  • J2/J3 – der Exportschlager 1955-1960 (Land Cruiser)
  • J4 – das Kultobjekt 1960-1986 (Land Cruiser)
  • J5 – der erste echte Station Wagon 1967-1980 (Land Cruiser Station Wagon)
  • J6 – der erste Luxus Station 1980-1989 (Land Cruiser Station Wagon)
  • J7 – der Alleskönner 1984-heute (Land Cruiser & Land Cruiser Bundera/Prado)
  • J8 – der Wuchtbrummer 1990-1997 (Land Cruiser Station Wagon)
  • J9 – der erste eigenständige Prado 1996-2002 (Land Cruiser Prado)
  • J10 – der Weichensteller 1998-2008 (Land Cruiser Station Wagon)
  • J12 – der Techniker 2002-2009 (Land Cruiser Prado)
  • J15 – der Hightech-Offroader 2009-heute (Land Cruiser Prado)
  • J20 – der Gelände-Automat 2008-heute (Land Cruiser Station Wagon)
  • Zusammenfassung und Schlusswort

Legende Land Cruiser – Das Buch zu Toyotas Kult-Allradler: Alle Baureihen und Modelle von 1951 bis heute. ca. 240 Seiten, ca. 380 größtenteils farbige Abbildungen, gefaltetes Plakat in DIN A2 mit der Modellhistorie, 245 x 290 mm, gebunden mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-86852-213-6 Heel Verlag,
EUR 39,95

Die Webseite zum Buch www.legendelandcruiser.de

Aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung

Legende Land Cruiser. Von Alexander Wohlfarth. Heel-Verlag, Königswinter, 238 Seiten, 492 Fotos/Abbildungen, 39,95 Euro. Der Toyota Land Cruiser ist historisch gesehen die Nummer 3 unter den Geländewagen-Klassikern. Der Jeep (Wrangler) kam 1941, der Land Rover (Defender) 1948, und der Land Cruiser (zunächst als Toyota BJ Jeep) 1951. Alle drei können auf eine ununterbrochene Modellpalette bis heute zurückschauen, und der Land Cruiser, der seit 1954 in Anlehnung an den Land Rover so genannt wird, ist mittlerweile mit mehr als 6,1 Millionen abgesetzten Exemplaren der meistverkaufte Offroader der Welt. Der Land-Cruiser-Experte Alexander Wohlfarth hat in diesem Buch alles Wissenswerte über den unverwüstlichen Toyota zusammengetragen, der mittlerweile in seiner Pick-up-Version auch zur „Kavallerie des kleinen Mannes“ geworden ist (Seite 3 der F.A.Z. vom 11. April). Wer sich intensiv mit der Geschichte des Land Cruiser befassen will, hat an diesem reichlich bebilderten Werk seine Freude. (fbs.)

Weitere Artikel zu 60 Jahre Land Cruiser

60 Jahre Land Cruiser – kantige Gelände-Legende. Wenn ein Auto für den Durchhaltewillen der Japaner steht, dann ist es Toyotas Land Cruiser. Seit sechs Jahrzehnten Jahren pflügt er weltweit durch die Wildnis. Auf Tour mit dem Nippon-Klassiker. FTD

Toyota S & K Buchtipp: “Legende Landcruiser” von Alexander Wohlfahrth. Unser Land Cruiser ist seit Jahrzehnten eher eine Weltanschauung als ein Automobil. Wir lieben dieses Buch und es ist in jeder Niederlassung Teil der Bibliothek. Schauen Sie hinein, es erzählt die Geschichte des legendären Offroaders und nicht zuletzt der Leute, die ihn bewegen beruflich, privat, im Alltag oder zum Vergnügen. Toyota S & K

60 Jahre Toyota Land Cruiser Evolution einer Gelände-Legende. Der Toyota Land Cruiser ist ein Offroad-Urgestein. Eine Vergleichsfahrt zwischen dem aktuellen Modell und einem des Jahrgangs 1977 macht deutlich, wie sich Geländewagen weiterentwickeln können – ohne zu verweichlichen. FOCUS

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Afrika wird armregiert

Insider aus dem Diplomatischen Dienst meldet sich zu Wort Entwicklungshilfe wird reichlich gegeben. Sie wird als gute Tat nicht infrage gestellt. Das gilt auch für die Arbeit von Hilfsorganisationen. Doch die traurige Wahrheit ist, dass diese Art von Hilfe den wichtigsten Mechanismus zerstört, der langfristig die Armut beseitigen kann: Continue reading “Afrika wird armregiert” »

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Buchtipp Afrika

„Welchen Weg sollen wir nehmen? Den nach links oder den nach rechts? Oder doch den in der Mitte? Alle Wege sehen gleich aus. Ratlos stehen wir an der Gabelung zwischen Lisala und Gemena, irgendwo im Herzen des Kongobeckens, in einem unermesslichen Waldmeer, das von namenlosen Flüssen durchädert wird.“ Im Herzen des Kongobeckens sehen alle Wege gleich aus, schreibt Bartholomäus Grill etwas resigniert – und meint es wohl auch im übertragenden Sinn. Trotz aller Sympathie für Afrika und seine Menschen, ist Grill sehr enttäuscht über den Stillstand auf diesem Kontinent.

Bartholomäus Grill, seit vielen Jahren Afrika-Korrespondent der „Zeit“, zeigt die tiefgreifenden Folgen des Sklavenhandels und der Kolonialherrschaft, widerlegt aber zugleich die postkolonialen Verschwörungstheorien, die alle Schuld an der Misere bei der Ersten Welt suchen. Die Hauptverantwortung liege bei den Afrikanern selbst, bei despotischen Präsidenten und plündernden Eliten. Die Modernisierung Afrikas, so Grills provozierende Kernthese, musste scheitern, weil die Afrikaner sich ihr verweigert haben.

Das alte Afrika ist gestorben, das neue noch nicht geboren. Grill beschreibt einen zwischen Tradition und Moderne zerrissenen Kontinent. Die Welt im Süden der Sahara befindet sich in einem Umbruch wie Europa während des Dreißigjährigen Krieges. Staaten zerfallen, Bürgerkriege flammen immer wieder auf, Millionen von Menschen irren heimatlos umher. Aids rafft ganze Völkerschaften hin. Es könnte Jahrzehnte dauern, ehe sich zwischen Khartum und Kapstadt eine stabile Ordnung herausbildet.

Afrika ist eine Welt der Widersprüche, geprägt durch die reiche Vorstellungswelt seiner Menschen, ihre sozialen Regeln und Rituale, ihre Träume und Tabus, ihre Machtstrukturen und Glaubenssysteme. Diese Welt erscheint oft roh und gewalttätig, dann wieder zeitlos heiter und gelassen. Bartholomäus Grill hat sie uns erschlossen.

Pressestimmen

 

„Grills ‚Ach Afrika‘ ist sicherlich das fairste und gescheiteste Buch, das in den vergangenen Jahren von einem deutschen Autor über den Kontinent vorgelegt wurde.“ (Süddeutsche Zeitung )

„Das beste deutschsprachige Afrika-Buch der vergangenen Jahre.“ (Spiegel )

„Was ‚Ach, Afrika‘ von der Fülle ähnlich gut gemeinter Werke unterscheidet, ist seine erzählerische Kraft. Streckenweise liest sich ‚Ach, Afrika‘ wie ein Roman, lässt Bilder von schauriger Kraft entstehen und schlägt literarische Verbindungen zwischen dem Leben einfacher Menschen und der großen Politik.“
(Kölner Stadt-Anzeiger )

Informativ, fesselnd geschrieben, „zuweilen allerdings recht pointillistisch“ findet Rezensent Andreas Eckert diese Auseinandersetzung mit der „Geschichte und Gegenwart der Gesellschaften südlich der Sahara“. Als Kernthese des Buches beschreibt Eckert, dass die Folgen von Sklavenhandel und Kolonialismus zwar bis heute spürbar seien, aber für die katastrophale Situation nicht allein verantwortlich gemacht werden könnten. Auch raffgierige Despoten und die generelle Modernisierungsverweigerung trügen Mitschuld am Elend des Kontinents. Trotz teilweise faszinierender Einblicke vermisst der Rezensent jedoch wirklich neue Gedanken im Buch des Zeit-Korrespondenten Bartholomäus Grill. Hart gehe er mit seiner Berufsgruppe, den Journalisten und ihrer Afrika-Berichterstattung ins Gericht. Doch auch er sei nicht gefeit gegen Klischees und Generalisierungen, findet Eckert. Allerdings habe Grill die Größe vergangene Irrtümer schonungslos einzugestehen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Einen zwiespältigen Eindruck hat das Afrika-Buch des „Zeit“-Korrespondenten Bartholomäus Grill bei dem „ach.“ zeichnenden Rezensenten hinterlassen. Beeindruckend findet er die Fülle der Erlebnisse und Erfahrungen, die Grill schildert. Wie er das macht, gefällt dem Rezensenten allerdings weniger: zu schnell, zu hektisch, wie in einem „Actionfilm“ erscheint ihm Grills Erzählweise. Dem Gewinn an Spannung und Lesbarkeit steht nach Ansicht des Rezensenten ein nicht zu rechtfertigender Verlust an theoretischer Durchdringung gegenüber. Verlässt Grill doch einmal die Ebene des Persönlichen und Anschaulichen, dann nur, um Zuflucht in „Versatzstücken aus dem Arsenal der politisch korrekten Pseudopsychologie“ zu nehmen, tadelt der Rezensent. Bei den wenigen Bezügen zur Sekundärliteratur haben sich zum Bedauern des Rezensenten zudem immer wieder Fehler eingeschlichen, da es Grill offenbar versäumt hat, das Gelesene oder Gehörte zu überprüfen. (NZZ Neue Zürcher Zeitung)

Ein „Bilderbuch für Erwachsene“, „ohne Bilder“, dafür „sprachlich kunterbunt“, urteilt Rezensent Dominic Johnson über diesen Bericht von Bartholomäus Grill über seine Erfahrungen als Afrikakorrespondent. Zwar warne Grill zunächst davor, Afrika als Projektionsfläche zu benützen, aber nur, um sich dann zum europäischen Blick auf Afrika zu bekennen, ärgert sich Johnson, der in Grills Buch vor allem einen Wiederaufguss alter Afrikaklischees sieht. Er hält dem Autor vor, Formulierungen mit leicht rassistischem Unterton zu gebrauchen, bei denen oft unklar bleibe, ob sie ernst gemeint seien oder nicht. „Verräterisch“ findet Johnson Grills Umgang mit Nichtwissen. So bringe Grill manches selbst durcheinander, etwa wenn er bei der Beschreibung der internationalen Passivität während des Kongokrieges ein Massaker in die Stadt Bunia unter die Augen von UN-Soldaten verlege, obwohl es in Wirklichkeit in einem Dorf außerhalb des UN-Einsatzgebiets stattgefunden habe. Johnson wirft Grill zudem vor, Thesen mit „exotischen Momentaufnahmen“ zu illustrieren. Den Gipfel dieses „leichtfertigen Umgangs mit der Wirklichkeit“ stellt für Johnson Grills Behauptung dar, dass Afrikaner – zu ihrem Glück – kein historisches Gedächtnis hätten. „Man kann“, schließt der in keiner Weise überzeugte Rezensent, „nach der Lektüre dieses Buches Bartholomäus Grill verstehen. Afrika nicht.“ (TAZ Die Tageszeitung)

Eine profunde und sehr persönliche Darstellung des widersprüchlichen Kontinents hat der langjährige Afrika-Korrespondent der Zeit, Bartholomäus Grill, hier vorgelegt, lobt Rezensent Michael Bitala. Nicht nur mit sich selbst geht er kritisch ins Gericht, sondern auch mit der von Politologen und Ethnologen häufig geforderten Afrikabrille, die eine sehr europäische Herangehensweise ersetzen müsse, wobei „sich der Reporter auch über die Wahrnehmung Afrikas, über Klischees und Vorurteile“ amüsiert. Ebenso unterhaltsam sei seine Abrechnung mit den afrikanischen Despoten und ihrer Machtgier. Trotz der Eindringlichkeit und seinem Unterhaltungswert dürfte das Buch aber kein Bestseller werden, fürchtet Bitala in der Logik der Resignation, da es zu gründlich recherchiert, detailliert „und auch zu ehrlich“ sei. Dennoch findet der Rezensent in „Ach Afrika“ das wahrscheinlich „fairste und gescheiteste Buch, das in den vergangenen Jahren von einem deutschen Autor über den Kontinent vorgelegt wurde“. (Süddeutsche Zeiteung)

Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 2.Auflage (9. Mai 2005)
Sprache: Deutsch

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Ach, Afrika: Berichte aus dem Inneren eines Kontinents


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Afrika pur: 500 Tage Abenteuer

Das Buch Afrika pur: 500 Tage Abenteuer und Erlebnisse aus 30 Ländern auf dem Schwarzen Kontinent, schildert die spannende Geschichte einmal rund um Afrika, auf 233 Seiten.

… Nur von seiner Hündin Vega begleitet, begibt sich KarlHeinz Dienstl auf eine waghalsige Reise quer durch Afrika. In einem Allrad- Lkw fährt er die sogenannte Westroute von Marokko bis hinunter nach Südafrika. Von dort aus führt ihn sein Weg über die Ostroute zurück nach Deutschland. Abseits der Touristenrouten findet er atemberaubende Landschaften und taucht ein in fremde Kulturen. Zahlreiche Abenteuer, skurrile Geschichten und gefährliche Begegnungen warten auf ihn, doch auch unglaublich faszinierende Erlebnisse mit Tieren in freier Wildbahn. Jedoch im Dschungel des Kongo muss sich der Autor die bange Frage stellen, ob dies vielleicht seine letzte Tour ist … Jenseits von Verkitschung oder Verteufelung ist ein Reisebericht entstanden, der eindrucksvoll das Leben und Überleben in Afrika schildert, eben Afrika Pur. Mit 45 farbigen und 28 schwarz-weiß Fotografien.

Afrika pur: 500 Tage Abenteuer und Erlebnisse aus 30 Ländern auf dem Schwarzen Kontinent

Afrika pur: 500 Tage Abenteuer und Erlebnisse aus 30 Ländern auf dem Schwarzen Kontinent

  • Preis: 21,90 Euro
  • Broschiert: 233 Seiten
  • Verlag: Asaro Verlag; Auflage: 1., Aufl. (Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939698733

Oder als E-Book für 9.90 €

PDF Leseprobe Afrika pur 500 Tage Abenteuer und Erlebnisse