Handeln statt Spenden

Unter dem Titel „Trade statt Aid“ hat das Betterplace Lab folgenden Artikel Veröffentlicht.

Jenseits der Strukturen und Institutionen des sozialen Sektors und der Hilfsindustrie bergen digitale Medien ein enormes wirtschaftliches Potential für arme Bevölkerungsgruppen weltweit. Dank Internet und Mobilfunk können viele derer, die wir bislang die „Begünstigten“ genannt haben, ihre Interessen selbst in die Hand nehmen und sich von Hilfsstrukturen emanzipieren. Aufgrund einer Reihe von Entwicklungen der letzten Jahre werden Menschen, die bislang aus Wirtschaftskreisläufen ausgeschlossen waren, in diese einbezogen und können ihre Lebensverhältnisse maßgeblich verbessern.

Dies geschieht unter anderem durch Ansätze, die in der so genannten Base-of-Pyramid (BoP) verortet sind. BoP bezieht sich auf die vier Milliarden Menschen, die weniger als zwei US-Dollar am Tag zur Verfügung haben und bislang in unternehmerischen Wertschöpfungsketten vernachlässigt wurden. Im Zuge des BoP-Ansatzes entstehen neue Geschäftsmodelle, die es sich zu Nutze machen, dass diese Zielgruppe zwar eine geringe individuelle Kaufkraft hat, aber aggregiert einen Massenmarkt darstellt, für den es sich lohnt, Produkte und Dienstleistungen zu entwerfen. Viele BoP-Konzepte richten sich an arme Menschen als Kunden, z.B. in dem man ihnen kleine Packungen Haarshampoo oder Waschpulver verkauft oder sie mit einem Mikrokredit ausstattet, der ihnen erlaubt eine Bewässerungsmaschine zu erwerben.

Schon Jack Welch, ehemaliger Chef von General Electric, sagte: „Control your own destiny. Or someone else will.“ Eben diese Selbstbestimmung ermöglichen BoP-Ideen, die arme Bevölkerungsgruppen als Wiederverkäufer zu integrieren und ihnen so ein Einkommen zu verschaffen. Beispielsweise bietet das Sozialunternehmen Solar Sisters Afrikanerinnen ein Solar Start Kit, welches diese nach einer Schulung und mit Marketing-Unterstützung in ihren Netzwerken an Nachbarn, Familie und Freunde vertreiben. Modell: Tupperparty für Solarenergie.

Ansätze wie diese werden auch von Entwicklungsökonomen unterstützt. Es besteht ein Konsens darüber, dass Jobs ein besseres Instrument zur Armutsbekämpfung sind als Hilfeleistungen. Bezahlte Arbeit führt zu einer Reihe positiver Folgen: sie macht Menschen unabhängig, gibt ihnen Würde, spornt sie an, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und stärkt die Kaufkraft im Land. Untersuchungen bestätigen (s. Buch Poor Economics), dass Arbeit der wichtigste Hebel ist, um Familien aus der Armut zu holen, das heißt, wenn ein Familienmitglied einer festen Lohntätigkeit nachgeht, vorzugsweise im öffentlichen Sektor. Auch die etablierte EZ sucht immer mehr nach marktwirtschaftlichen Ansätzen Armut zu beseitigen. So startete jüngst Devex (die größte Online- Community im Entwicklungsbereich) und USAID eine gemeinsame Plattform, auf der sich Entwicklungsexperten und Unternehmer austauschen sollen. Digitale Medien verschaffen diesem Trend in vielerlei Hinsicht einen Turbo.

Online Zugang zu Mikrokrediten und Vorfinanzierung

Internetplattformen wie Kiva, MyC4 oder Zafén vermitteln Mikrokredite an Kleinunternehmer, die damit wichtige Investitionen tätigen können. Von dem Billiardtisch für eine Kneipe in Baku, der den Umsatz steigern soll, bis zur Nähmaschine für eine Township-Bewohnerin im südlichen Afrika, unterstützen mittlerweile schon Millionen von sozialen Investoren über solche Online-Plattformen Menschen dabei, ein eigenes Geschäft aufzubauen. Auch Crowdfunding- und Spendenplattformen wie Kickstarter, Indiegogo oder betterplace.org werden in Einzelfällen von Kleinunternehmern genutzt, um Startkapital zusammen zu bekommen oder Produkte vorfinanzieren zu lassen.

Insbesondere Handys haben in den letzten Jahren großes Potential bewiesen, Menschen aus der Armut herauszuholen. Mehrere Studien zeigen, dass mit der Zahl der genutzten Mobiltelefonen in einem Land auch dessen Bruttoinlandsprodukt wächst (das Tempo ist besonders in Entwicklungsländern hoch). Viele Entwicklungsexperten sehen in Mobiltelefonen das wohl wichtigste Entwicklungswerkzeug; eine Technologie, die wir nicht den Milliarden Dollars der Entwicklungshilfe verdanken, sondern das ein Produkt des privatwirtschaftlichen Sektors ist und das nun vielseitig und innovativ genutzt wird. Alleine in Afrika gibt es heute (Stand Okt. 2012) 735 Millionen Handys, das entspricht einer einer Abdeckung von 70% auf dem Kontinent. Dabei ist es für die meisten der hier genannten Fälle unerheblich, ob es sich um (die noch wenigen) Smartphones, oder ältere Modelle handelt, da viele digital-sozialen Innovationen auch per SMS funktionieren.

Mobilfunk revolutioniert unternehmerisches Handeln

Im Zuge des Trends Trade statt Aid werden Mobiltelefone fürs Banking, die Vergabe von Krediten, den Abschluss einer Versicherung oder die Verbreitung von aktuellen Marktinformation genutzt. Das Vorzeigeland für mobile Banking ist Kenia mit MPesa (hier eine lablog-Reihe dazu). Mittlerweile können mehr als 15 Millionen Kenianer über ihr mobiles MPesa-Konto Geld transferieren und erhalten. So haben Menschen, die bislang als „unbanked“ galten, da herkömmliche Banken zu hohe Gebühren und Sicherheiten für die Eröffnung eines Kontos verlangen, erstmals Zugang zum Finanzsystem. Und das führt zu weiteren Innovationen auf dem Mikrofinanzmarkt, wie der Acumen-Blog zeigt.

Auch in Asien gibt es immer mehr Mobile Banking Angebote, etwa in Bangladesch mit der Dutch Bangla Bank, die ähnlich wie M-Pesa funktioniert und keine Kontoführungsgebühr verlangt. Denn bislang haben in dem Land nur 13 Prozent der Menschen ein Bankkonto – aber 45 Prozent haben ein Handy.

Mobile Konten stellen sich zudem als perfekte Basis für andere Dienstleistungen heraus, die ärmeren Bevölkerungsschichten aus Kostengründen bislang verwehrt waren. Über M-Pepea können kenianische Unternehmer und Angestellte über ihr Handy schnell Kredite beantragen und sind auf diese Weise nicht mehr auf die horrenden Zinssätze (bis zu 50%) herkömmlicher Geldverleiher angewiesen. Einmal bei M-Pepea registriert können Angestellte bis zu 20% ihres Monatsgehalts als Kredit beantragen und bekommen das Geld mit einem Pin-Code an Bankautomaten ausgezahlt.

Versicherungen per SMS abschließen

Auch Versicherungsleistungen stehen dank digitaler Technologien armen Zielgruppen vermehrt zur Verfügung. So können kenianische Kleinbauern bei Kilimo Salama eine kostengünstige Versicherung gegen Ernteausfall abschließen. Eine Dürreperiode oder eine Flut zum falschen Zeitpunkt sind für Subsistenzbauern oft existenzbedrohend, da sie keine Vorräte oder Geld haben. Die Versicherung wird zusammen mit dem Saatgut erworben und per M-Pesa abgeschlossen. Einmal als Kunde registriert, scannen eine Reihe von solarbetriebenen Wetterstationen die Klimaverhältnisse in der Region des Bauern. Wenn es zu wenig oder zu viel Regen gibt, erhält der Bauer automatisch über M-Pesa eine Zahlung, die sie für die Kosten der Samen entschädigt. Nur dank digitaler, kostengünstiger Technologien und automatisierter Prozesse können Versicherungskonzerne dieser Zielgruppe einen Schutz anbieten, da eine individuelle Betreuung bei Abschluss, Schadensprüfung und Auszahlung sich bei den geringen Summen nicht rechnen würde.

Der Service hat noch andere Vorteile: Die Wetter-Information, die die Sensoren sammeln, werden ausgewertet und in einer positiven Feedbackschlaufe den Bauern per SMS zugeschickt, die sich besser auf die Witterung einstellen können. Das bedeutet mehr Ernte: Der Zugang zu verlässlichen Daten kann die landwirtschaftliche Produktion um bis zu 20 Prozent steigern und stabile Erträge sichern. Derart abgesichert können Bauern auch risikofreudiger sein: so investierte ein Kunde in teure, aber hochwertige Samen und konnte seinen Ertrag um 150% steigern.

Kühe per SMS managen

Informationstransfer per App oder SMS wird immer populärer. So bietet die App iCow, entwickelt von einem ostafrikanischen Bauern, relevante Zuchtinformationen für Kühe. Der Nutzer registriert seinen Viehbestand bei dem Dienst und erhält dann Textmitteilungen, die ihn an Impftermine und Melkzeiten erinnern, sowie wertvolle Information zu Futter und Zucht beinhalten. iCow wurde explizit als Alternative zu Hilfsleistungen, die die Bauern sonst erhalten hätten, von einer englischen Stiftung entwickelt. Dessen Geschäftsführer schreibt: „Farmers have been empowered to improve their own lives through accessing critical agricultural information as opposed to depending on aid“. Dass der Service sich als Sozialunternehmen mittelfristig selbst refinanzieren soll, ist ein zusätzlicher Anreiz für die Stiftung, das Projekt zu unterstützen.

Immer mehr digitale Dienste bieten Informationen für Bauern und Händler an. Reuter’s Market Light versorgt Millionen indischer Bauern für 90 Cent im Monat mit Informationen zu Wettervorhersagen, Saat- und Ernteanleitungen und aktuellen Marktpreisen. Jeder Bauer erhält die Information in seiner Sprache, angepasst an seinen Arbeitsablauf und lokale Gegebenheiten. Ein indischer Bauer, der auf Mittelsmänner angewiesen ist, die seine Ware zum nächstgelegenen Markt bringen, kennt so den Durchschnittspreis für das Kilo Getreide, das er gerade geerntet hat und kann vom Zwischenhändler nicht mehr so leicht übers Ohr gehauen werden. In Kenntnis der Marktpreise können Bauern auch ihre Ernte ausrichten und in der nächsten Saison die Getreide oder Gemüse anbauen, nach denen die Nachfrage besonders groß ist. Einen vergleichsweise Service bietet e-Choupal, allerdings über kommunale Internetkioske, die in indischen Dörfern aufgestellt werden. Bauern die den e-Choupal Martkinfoservice kostenlos nutzen, sind verpflichtet ihre eigenen Verkaufspreise einzugeben. So bleibt die Plattform aktuell. Auch eine Erwähnung wert: Die SMS-Handelsplattform Google Trader.

Das Internet als Jobhighway

Digitale Medien bieten auch immer mehr Menschen die Möglichkeit, über das Internet oder Mobiltelefone Geld zu verdienen. Dazu zählen natürlich besonders die Millionen Jobs, die in der IT-Industrie im letzten Jahrzehnt in Ländern wie Indien oder China geschaffen wurden. Allein in Indien wurden 2007 vier Millionen neue IT-Jobs geschaffen. Diese Entwicklung wird mit Cloud-Computing noch zunehmen. Prognosen gehen davon aus, dass in China, Indien und der Pazifikzone bis 2015 durch die Cloud 10 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen. (Wie besonders Jugendliche Entrepreneurship in südlichen Ländern treiben, zeigt das Southern Innovator Magazine.)

Auch abseits von der Mainstream-IT-Industrie bieten digitale Medien neue Arbeitsmöglichkeiten. Eine der frühen mobilen Plattformen war txteagle. Der Dienst ermöglichte es Handybesitzern, gemeinsam mit vielen anderen große Arbeitsaufträge zu erledigen: Ein großer Konzern hat einen Auftrag zu vergeben, etwa die Übersetzung einer Bedienungsanleitung in Swahili. Doch da professionelle Übersetzer teuer sind, stellt er den Auftrag bei txteagle ein. Hier wurde der Großauftrag in viele einzelne Miniaufträge zerlegt, die die Länge einer SMS nicht überschritten. Die Mikroaufträge wurden via SMS an Mitglieder von txteagle geschickt, die dem Aufgabenprofil entsprachen; in unserem exemplarischen Fall Menschen, die Englisch und Kishuaheli sprechen. Diese übersetzten die englischen Textbausteine und schickten sie wieder an txteagle zurück. Die Kontrolle erfolgte ebenfalls digital: Jede Aufgabe wurde an mehrere Übersetzer geschickt und die am häufigsten genannten Übersetzungen wurden von der Software als korrekt eingestuft und zusammengesetzt wieder an den Auftraggeber zurückgeschickt. Dieser bezahlte für die Übersetzung des Handbuches und txteagle überwies den korrekten Übersetzern ihre Mikrobeträge als Handyguthaben. In 2011 wurde txteagle zu Jana umgebaut: die neue Plattform nutzt die Millionen gelisteten Mobilfunkkunden in Entwicklungs- und Schwellenländern als „Marktbarometer“. Per SMS beantworten sie Umfragen zu verschiedenen Marktforschungsthemen und erhalten im Gegenzug kostenlose Mobilfunkminuten. Das Unternehmen finanziert sich über große Unternehmen wie Danone oder Unilever, die für die Marktanalysen zahlen.

Auch in Industrienationen verbreiten sich Mini-Job-Börsen

Auch über Samasource können Menschen weltweit und unabhängig von ihrem Wohnort digitale Aufgaben für Firmen gegen Bezahlung erfüllen. Auf der Plattform veröffentlichen IT-Unternehmen wie eBay oder LinkedIn Mikrojobs wie das Taggen von Bildern, die u. a. von Bewohnern des größten Flüchtlingslagers Dadaab in Nordkenia erledigt werden.

Das diese Angebote nicht auf Entwicklungsländer beschränkt sind, zeigt der Erfolg von Mechanical Turk. Auf dieser von amazon entwickelten Plattform werden IT-Aufträge eingestellt und von Entwicklern erledigt. Dabei wird die Hälfte der Aufträge von US-Amerikanern erledig. Seitdem die Plattform jedoch auch in Rupien bezahlt, stammen schon 34% der Mikroarbeiter aus Indien (wobei Männer und Frauen in Indien gleich stark vertreten sind).

Auch in Industriestaaten gibt es mittlerweile Plattformen für Mikro-Jobs Auf Taskrabbit werden in den USA meist lokal ausgerichtete Alltagsjobs – vom Einkaufen über den Zusammenbau eines Ikearegals bis zum Gassigehen mit dem Hund – ausgeschrieben und gegen geringe Bezahlung von Interessierten erledigt. Und cashmobbers.net nutzt digitale Kommunikation, um spontane Aktionen zu koordinieren, die die lokale Wirtschaft unterstützen.

Chancen:

  • Arbeitsplätze und Handel sind wohl die wirksamsten Mittel gegen Armut. Digitale Medien, mit deren Hilfe Jobs geschaffen und Infrastrukturen für Handel effizienter gestaltet werden können, sind für Geldgeber und NGOs besonders förderungswürdig.
  • Eine rudimentäre technologische Infrastruktur für Trade statt Aid ist gibt es in den meisten Ländern der Welt schon, sei es über weit verbreitete Mobiltelefone oder kommunale Internet-Kioske.
  • Ständig sinkende Kosten für digitale Medien und der weltweite Ausbau von Kommunikationsinfrastruktur lassen Investitionen in den Trend jetzt als besonders wirksam erscheinen.
  • In vielen Fällen bieten sich Kooperationen mit Akteuren aus der Telekommunikationsindustrie an, die die erforderlichen Budgets bereitstellen können und mittelfristig selbst von den geknüpften Netzwerken und dem Imagegewinn profitieren. Die Tatsache, dass die technologische Infrastruktur nicht aus Mitteln der EZ oder mit Spendengeldern finanziert werden muss, sondern Hilfsprojekte darauf aufsetzen können, ist eine große Chance.
  • Geldgeber aus dem sozialen Sektor und der EZ können die Anschubfinanzierung für Trade-statt-Aid Projekte bereitstellen.
  • Oft werden die spannendsten Trade-statt-Aid-Projekte in Entwicklungsländern selbst entwickelt. Technologieexperten und Unternehmer vor Ort wissen am besten, welche digitale Infrastruktur benötigt wird. Über direkte Feedbackschlaufen zwischen Tech-Unternehmern und Nutzern können die Angebote paßgenau weiterentwickelt werden.

Risiken:

  • Nicht jeder Mensch ist ein Unternehmer und bereit, Risiken einzugehen und flexibel seine Dienstleistungen an die Nachfrage anzupassen.
  • Die gemischte Bilanz der Mikrokredite zeigt, dass Trade statt Aid kein Allheilmittel ist. Studien haben gezeigt, dass viele Mikrokredite nicht in den Unternehmensaufbau, sondern in das Stopfen von Löchern (Medizin in ärtzlichen Notfällen, Schulgeld etc.) fließt.
  • Um einen effizienten und gerechten Handel zu ermöglichen, muss das Welthandelssystem umgebaut, d.h. protektionistische Maßnahmen vor allem der USA und Europa, abgebaut werden. Dies ist in Industriestaaten ein solch massives Politikum, dass ein schneller Umbau unrealistisch erscheint.

Fazit:

Der soziale Sektor tut viel Gutes, besonders nach Katastrophen sind NGOs und Nothilfe unverzichtbar. Doch bei der Bekämpfung „allgemeiner Armut“ führen Spenden und Sach“geschenke“ auch zu Abhängigkeitsverhältnissen. Genau das Gegenteil, nämlich Selbstständigkeit, kann erreicht werden, wenn Menschen Möglichkeiten bekommen, ihr eigenes Geld zu verdienen. Es gibt zwar keine zwei Milliarden offene Stellen, die die Ärmsten nur per SMS annehmen müssen. Aber über Mobilfunk und Internet entstehen Infrastrukturen, die so günstig nutzbar sind, dass sie auch im Mikrobereich und bei kleinen Beträgen den Austausch von Angebot und Nachfrage ermöglichen. So kann an der Basis der Pyramide (Base of Pyramid) ein gewisser Wohlstand entstehen. Diese selbst erarbeitete Lebensverbesserung wirkt beim einzelnen auch psychologisch besser (Stolz) als bei „Almosen“. Besonders der weit verbreitete und auch in armen Ländern viel genutzte Mobilfunk treibt den Trend Trade statt Aid weiter voran. Noch wird viel experimentiert, aber mehr und mehr Dienste überleben, da sie wirtschaftliche Probleme der „kleinen Leute“ lösen und sich dann groß verbreiten.

Dieser Artikel ist vom betterplace lab  http://trendreport.betterplace-lab.org/trend/trade-statt-aid
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