FernreiseWiki

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Autumn Feeling

Autumn Feeling

Zimbabwe, once the economic African paradise that is now almost run down. A dream land of natural resources, fertile grounds, diverse beautiful national parks as well as service orientated and creative people. Zimbabwe, a political disaster without any future prospects for the population. As expected the border crossing to Zimbabwe was done quickly and we drove to Victoria Falls village in order to see the 400 meter spray from a distance. Apparently the best spot offers Victoria Falls Hotel and we also agree with it. The view from the hotel terrace was spectacular. We enjoyed the spray shimmering in rainbow colors over the connection bridge of the two countries Zambia and Zimbabwe. Unfortunately one night in the traditional colonial hotel would have been way too expensive for us therefore we were happy with “high tea” in the afternoon. The village Victoria Falls has craft shops or markets at every corner with art collections from the entire country. The Zimbabwe people are big art masters in African stone and wood sculptures and they produce something creative out of every material or fabric. WordPress Image Slider Plugin The next day we drove to Hwenge National Park and stayed at Sinamatella Camp (GPS coordinates S18 35.139 E26 19.101) on top of a hill with a fantastic view over the untouched wilderness. As the campsite was not surrounded with fences we had to be prepared again for some visitors at night. However we only heard the lions and elephants roaring from a distance. Hwenge National Park is known for its huge herds of elephants and we were lucky. When we woke up we...
Herbststimmung

Herbststimmung

Simbabwe, einst das wirtschaftlich erfolgreichste Land Afrikas, wovon fast nichts mehr übrig geblieben ist. Das eigentliche Traumland der Bodenschätze, des fruchtbaren Farmlands, der wunderschönen vielseitigen Nationalparks sowie der serviceorientierten und kreativen Menschen. Ein politisches Desaster ohne Zukunftsperspektiven für die Bevölkerung. Wie nicht anders erwartet, war der Grenzübergang bei den Victoriafällen auch hier wieder im Nu erledigt und wir fuhren bereits nach fünzehn Minuten in den Ort Victoria Falls. Da wir den um diese Jahreszeit angewachsenen vierhundert Meter hohen Sprühregen von der Entfernung betrachten wollten, blieben wir noch eine Nacht in dem Ort und machten uns zu Fuß auf den Weg zu dem Victoria Falls Hotel. Von dort hatten wir einen grandiosen Blick auf die Länderverbindungsbrücke und den in Regenbogenfarben schimmernden Sprühregen. Eine Nacht in dem traditionellen Kolonialhotel war uns etwas zu teuer, deshalb begnügten wir uns mit einem „High Tea“ am Spätnachmittag mit herrlicher Aussicht. In dem Ort Victoria Falls sahen wir an jeder Ecke einen Kraft Shop oder Market, die mit den  Kunstwerken des ganzen Landes ausgestattet waren. Die Simbabwer sind große Meister der afrikanischen Stein- und Holzskulpturen und irgendwie produzieren sie aus allen Materialien etwas Kreatives. WordPress Image Slider Plugin Am nächsten Tag fuhren wir zum Hwange Nationalpark und blieben zwei Nächte in dem Sinamatella (GPS Koordinaten S18 35.139 E26 19.101) Camp auf einem Berg mit herrlichem Blick in die unberührte Weite des Parks. Da das Camp nicht eingezäunt war, mussten wir auch hier mit nächtlichen Besuchern rechnen und verpackten wieder alles geruchsdicht. Allerdings hörten wir nachts die Löwen und Elefanten nur von der Entfernung brüllen bzw. tröten. Der Hwange National Park ist bekannt für seine großen...
Hakuna Matata – English

Hakuna Matata – English

Welcome to the wild East Africa! Breathtaking Landscapes, stunning sunsets and our first elephants. From the rough North along lake Turkana, the Samburu National Park and Mount Kenya to Nairobi. Continuing to Lake Naivasha, Lake Bogoria National Reserve all the way to Uganda. At the beginning of the New Year we entered Kenya driving from Tumi,  Omo Valley to the east side of Lake Turkana. We drove on small sandy roads, deep washed-out river beds, passed by little villages and crossed the border from Ethiopia to Kenya at lunch time.  As expected there were no customs, not even a police station – just nothing, except beautiful landscapes. Few kilometers before Ileret we set up our camp right next to the road. Locals walked peacefully along the street und greeted friendly. No one stared at us or begged for something. Wonderful! Shortly before going to bed some local guys stopped by and chatted nicely with us. What a difference to Ethiopia! The next morning James and Dee as well as Igor and Johannes met us again. They only camped 500 meters away from our car without noticing. For the biker guys the tour was very exhausting as the roads consisted of deep sand alternately to rough lava rocks. The two of them fell off their bikes several times and even hurt themselves. But they were tough and went through. In Ileret we got registered at the Police Post and went further towards Sibiloi National Park. As we did not want to visit the Sibiloi National Park nor paying the fees we just drove on the roads outside the park. Right...
Hakuna Matata

Hakuna Matata

Willkommen im wilden Ostafrika. Mit atemberaubenden Landschaften, Bilderbuch-Sonnenuntergängen und unseren ersten Elefanten. Über den rauen Norden entlang des Lake Turkana, dem Samburu National Park sowie Mount Kenya durch Nairobi und weiter zum Lake Naivasha, Lake Bogoria National Reserve nach Uganda. Zu Beginn des neuen Jahres sind wir über Tumi und das Omo Valley auf der Ostseite des Turkana Sees nach Kenia eingereist. Über kleine sandige Wege, tief ausgewaschene Flussläufe vorbei an kleinen Dörfern, überquerten wir am Mittag die Grenze zwischen Äthiopien und Kenia. Kein Grenzbaum, keine Polizei, nichts. Nur eine traumhaft schöne Landschaft wurde uns präsentiert. Vor Ileret haben wir dann direkt neben dem Weg unser Nachtlager aufgeschlagen.  Die Einheimischen wanderten friedlich auf dem Weg entlang und grüßten uns freundlich. Wir wurden weder angestarrt noch angebettelt. Herrlich! Kurz vor dem Schlafengehen kamen noch ein paar Jungs vorbei, um ein paar nette Worte mit uns zu wechseln. Was für ein Unterschied zu Äthiopien! Am nächsten Morgen holten uns James und Dee sowie Igor und Johannes wieder ein. Sie hatten nur 500 Meter vor unserem Camp ihr Nachtlager aufgeschlagen ohne uns zu bemerken. Für die Biker Jungs war die Strecke sehr anstrengend, da sich tiefer Sand mit grobem Lava-Geröll abwechselte. Die beiden gaben wirklich alles und purzelten des öfteren von den Motorrädern. In Ileret haben wir uns bei der Police Post registrieren lassen und sind nach einer kleinen Pause weiter Richtung Sibiloi National Park gefahren. Da wir keine Gebühren für den National Park bezahlen wollten, sind wir auf dem Weg außerhalb des Parks entlanggefahren. Kurz vor Derate schlugen wir wieder ein Buschcamp auf. Dieses Mal waren wir ganz für uns alleine....